Skandalös: Studie enthüllt krasse Verzerrung in öffentlich-rechtlichen Nachrichten!
Eine neue Studie deckt auf: Die Nachrichten von ARD und ZDF sind alles andere als ausgewogen! Wissenschaftler der Uni Mainz haben die Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen unter die Lupe genommen - und dabei Unglaubliches zutage gefördert.
In der Zeit von April bis Juni 2023 präsentierten Tagesschau & Co. ihre News extrem einseitig: Mit einer klaren Präferenz für Sozialstaat-Fanatismus und links-grüne Weltverbesserei. Konservative und wirtschaftsliberale Positionen hatten hingegen kaum eine Chance!
Noch krasser: Die Oppositionsparteien CDU und AfD wurden wesentlich schlechter dargestellt als die Regierungsparteien SPD, Grüne und FDP. Neutralität? Ausgewogenheit? Fehlanzeige!
Diese eklatante Schieflage zeigt: Die Öffentlich-Rechtlichen missachten ihren Informationsauftrag und brechen den Rundfunkstaatsvertrag! Laut Gesetz müssen sie alle relevanten Standpunkte abbilden. Stattdessen betreiben sie links-grüne Meinungsmache auf Kosten der Zwangsgebührenzahler!
Es ist höchste Zeit, diesen unkontrollierten ÖRR-Apparat an die Kandare zu nehmen! Die Verantwortlichen müssen sich endlich an Pressefreiheit und Pluralität halten! Sonst verspielen sie das Vertrauen der Bürger unwiderruflich! Die Zwangsabgabe ist ohnehin eine Frechheit - für tendenziöse Berichterstattung erst recht!
Skandalös, wie ARD und ZDF hier die Bevölkerung manipulieren wollen! Das darf in einer Demokratie nicht unwidersprochen bleiben!
Quelle: https://www.polkom.ifp.uni-mainz.de/files/2024/01/pm_perspektivenvielfalt.pdf
### Ein Prediger auf Al-Jazeera hat sich zu der Belästigung von Frauen geäußert
"Viele Mädchen beschweren sich, dass sie auf der Straße von jungen Männern belästigt werden, sogar von erwachsenen Männern. Wenn sie im Bus oder in einem anderen Verkehrsmittel sitzen, werden sie von jemandem zu ihrer Rechten oder zu ihrer Linken belästigt. Ich sage, du bist die Predigerin, du bist die Medienpersönlichkeit, du bist die Ursache. Eine sagt: Nein, bei Gott, ich bin nur verschleiert, verhüllt, bedeckt, sittsam ausgegangen, ich habe nichts getan. Ich sage: Vielleicht bist du ohne Not ausgegangen, möge Gott dich bewahren, das ist der Wolf, der Satan. Du? Pass auf, ich sage etwas, das ich weiß und verstehe, und ich weiß, was ich sage. Vielleicht bist du verschleiert und bedeckt ausgegangen, und Gott hat einen Satan auf dich losgelassen, der dich quält, weil du erstens mit deinen Augen nach rechts und links schaust, und manchmal ist sie es, die ihn ansieht, als wollte sie ihm sagen: Ich bin hier, siehst du mich nicht? Bist du blind? Sie ist es, die ihn angesehen hat. Also hat er sie angesehen, sie hat ihn genau angesehen, und er hat ihr einen Kuss geschickt."
Der Mann gibt den Mädchen die Schuld an der Belästigung, weil sie sich angeblich zu freizügig kleiden oder sich zu auffällig verhalten. Er sagt, dass sie sich bedecken und zu Hause bleiben sollten, um nicht belästigt zu werden.
Diese Aussagen sind sehr problematisch, weil sie die Schuld für die Belästigung bei den Opfern suchen und die Täter von ihrer Verantwortung freisprechen. Belästigung ist niemals die Schuld des Opfers, und es ist wichtig, dass wir uns gegen diese Art von Schuldzuweisungen wehren.
Ein typische Täter-Opfer-Umkehr.
Quelle: https://twitter.com/Georg_Pazderski/status/1737095837560275033
### Die große Abzocke - So melkt die Regierung den Bürger bis aufs Letzte aus
Wie die geplanten Maßnahmen der Ampel unseren Geldbeutel treffen
Die Ampelkoalition hat sich auf umfangreiche Sparmaßnahmen, Steuererhöhungen und Mautanpassungen geeinigt, um den Bundeshaushalt 2024 auszugleichen. Doch was bedeutet das für uns Bürger? Müssen wir uns auf weitere Belastungen einstellen? Betrachten wir die geplanten Schritte einmal kritisch:
CO2-Preis, Sprit, Heizung - der schleichende Griff in unsere Tasche
Ab Januar soll die CO2-Steuer stärker steigen als bisher geplant. Zudem fallen Subventionen auf Kraftstoffe und Heizöl weg. Die Logik dahinter: Klimaschutz durch Verteuerung klimaschädlicher Energieträger. Faktisch wird das aber Autofahren und Heizen spürbar teurer machen. Gerade für Pendler auf dem Land und ärmere Haushalte eine kaum zumutbare Zusatzbelastung. Ein Ausgleich wie versprochenes Klimageld? Fehlanzeige.
Mauterhöhung - Transport und Güter werden teurer
Auch die LKW-Maut soll nach den Plänen kräftig steigen, um die Logistikbranche zu emissionsärmeren Fahrzeugen zu bewegen. Diese Kosten werden Frächter und Spediteure aber an die Verbraucher weiterreichen. Der Diesel-Aufschlag für Landwirte kommt noch obendrauf - viele Preise im Supermarkt könnten steigen.
Plastiksteuer - gut gemeint, aber sinnvoll?
Um die Umwelt zu schützen, soll auch Plastik höher besteuert werden. Das dürfte in vielen Fällen nur die Produktverpackungen verteuern, aber kaum Anreize zum Plastiksparen bieten. Ähnlich wie bei der Bonpflicht ein überbürokratisierter Ansatz. Besser wären Anreize und Alternativen für Unternehmen.
Sozialleistungen - am unteren Ende wird noch gespart
Auch bei Sozialleistungen soll durch "Haushaltskosmetik" gespart werden - obwohl die Preise steigen! Streichung von Boni, weniger Unterstützung bei Bildung und Training für Arbeitslose. So hilft man Bedürftigen aber nicht nach vorne.
Fazit - der Bürger als Melkkuh?
Unter dem Deckmantel von Klimaschutz, Umweltbewusstsein und Schuldenbremse greift der Staat mit den geplanten Maßnahmen tief in unsere Taschen. Die Zeche dafür zahlen wir Verbraucher. Nötig wären stattdessen Investitionen, Zukunftsgestaltung und effektive Anreize - keine symbolische Bürokratie, die uns alle nur ärmer macht. Ob diese Politik dem Land gut tut, darf bezweifelt werden.
### Die wirtschaftspolitische Bilanz der Grünen: Eine kritische Analyse
Seit die Grünen 2021 die Regierung übernommen haben, geht es mit der deutschen Wirtschaft bergab. Die jüngsten Zahlen zur Inflationsentwicklung legen den fatalen Kurs offen. Besonders drastisch ist der Anstieg der Verbraucherpreise bei Grundnahrungsmitteln wie Öl, Mehl oder Milchprodukten. Aber auch Heizkosten und Spritpreise sind durch die Decke gegangen.
Die Entwicklung steht in krassem Widerspruch zu den Versprechungen der Grünen aus ihrem Wahlprogramm. Dort war noch die Rede von sozialer Gerechtigkeit und klimafreundlichem Umbau der Wirtschaft. Doch nun sind gerade Geringverdiener und Pendler finanziell hart getroffen. Der Beteuerung zum Trotz, dass der Wohlstand gesichert bleibe, sind die Realeinkommen vieler Bürger gesunken.
Offensichtlich haben die Grünen ihre ambitionierten Pläne nicht umsetzen können. Weder beim Ausbau der Erneuerbaren noch bei der Förderung der E-Mobilität oder dem Schienenverkehr gibt es Fortschritte. Stattdessen müssen die Bürger hohe fossile Energiekosten schultern.
Die Vermutung liegt nahe, dass die Regierung die Inflation sogar bewusst herbeigeführt hat. Profitieren doch manche Branchen und staatsnahe Konzerne enorm von der Geldentwertung. Die Deutsche Bahn und kommunale Versorger haben leichtes Spiel, ihre Preise anzuheben. Gewerkschaften können höhere Löhne fordern. Und durch die zeitliche Verzögerung zwischen Inflation und Lohnerhöhungen sprudeln zunächst auch die Steuereinnahmen.
Am Ende bezahlen die Bürger die Zeche dieses scheinbaren Wohlstands. Ihre Ersparnisse werden entwertet und die Reallöhne sinken trotz höherer Nominallöhne. Die Regierung sollte die ruinöse Inflationspolitik beenden und zur Stabilität zurückkehren. Fehlentwicklungen müssen klar benannt und Korrekturen eingeleitet werden. Sonst driftet das Land weiter in eine Wirtschaftskrise, die auf Kosten der Ärmeren geht. Mit ihrem Wahlprogramm jedenfalls haben die Grünen nichts mehr gemein.
### Neue Pisa-Studie veröffentlicht
Die neue Pisa-Studie zur Bildung an Schulen im Ländervergleich ist unter https://www.oecd.org/berlin/themen/pisa-studie/ abrufbar.
Für einen Bericht über die Bildungssituation an Schulen ist der Bericht selbst durch übermäßiges Gendern schwer lesbar und teilweise sogar falsch geschrieben. Ein Armutszeugnis für einen Bildungsbericht.

Bevölkerungsentwicklung in Deutschland bis 2050. Extrapolation der Daten vom Statistischen Bundesamt ab 2023. Ab 2045 werden es weniger Deutsche als Migranten in Deutschland sein. Blaue Linie sind Deutsche, Orangene Linie sind Migranten, Graue Linie ist Gesamtbevölkerung.

###Bitcoin-Preisprognose
Diesmal mit Excel und einem log-linearen Modell. Ziemlich ähnliche Prognose.
### Bitcoin-Prognose bis 2027
Nach einem längeren Gespräch mit diversen K.I. u.a. ChatGPT Plus, hat die Datenanalyse von ChatGPT eine interessante Formel entwickelt. Diese basiert auf den historischen Bitcoin-Daten ab 2013. Mit ein bisschen manueller Justierung der Parameter ergab sich eine Annäherung der Kurve an reale Daten. Die Prognose ergibt sich aus einem log-linearen Modell. Da die vorherigen Daten bereits auf Krisenzeiten, Bull- und Bärenmärkten basieren, sollte die Annäherung ziemlich genau sein. Es steht uns großes bevor (trotzdem: keine Garantie).

https://www.youtube.com/watch?v=9L3xxE8AGqE
### EMA in Erklärungsnot: Schwere Vorwürfe gegen Corona-Impfungen
Auf einer kürzlichen Pressekonferenz europäischer Abgeordneter und Wissenschaftler wurden schwere Vorwürfe gegen die Corona-mRNA-Impfungen erhoben. Kernpunkte waren, dass die Impfstoffe nie für die Verhinderung von Ansteckungen zugelassen wurden und es erhebliche Mängel bei der Erfassung von Nebenwirkungen gibt. Zudem wurde über unterschiedliche Risiken bei verschiedenen Chargen der Vakzine berichtet.
In einem Antwortbrief äußerte sich nun die Europäische Arzneimittelagentur EMA zu diesen Vorwürfen. Einerseits gab die Behörde zu, dass die Impfstoffe tatsächlich nicht für die Verhinderung von Infektionen zugelassen sind, sondern nur zur Immunisierung der geimpften Personen. Die EMA räumte auch ein, dass bei der Zulassung keine Daten zur Übertragung vorlagen.
Gleichzeitig verteidigte die EMA die Impfungen und die angepassten Vakzine gegen die Omikron-Variante XBB.1.5. Letztere seien ohne neue Studiendaten auf Basis der ursprünglichen Impfstoffe zugelassen worden. Zu den konkreten Vorwürfen der Pressekonferenz nahm die Behörde aber nicht im Detail Stellung.
Insgesamt wirft der Brief mehr Fragen auf als er beantwortet. Wie können Impfstoffe zugelassen werden, deren Einfluss auf die Übertragung unklar ist? Wie können angepasste Vakzine ohne eigene Studien auf den Markt kommen? Und warum ignoriert die EMA schwerwiegende Sicherheitsbedenken zu unterschiedlichen Chargen und unzureichender Nebenwirkungserfassung?
Hier ist die Politik gefordert, der Behörde auf die Finger zu schauen. Solange diese zentralen Fragen nicht geklärt sind, sollten die umstrittenen Impfstoffe vom Markt genommen werden. Es braucht volle Transparenz und eine ehrliche, öffentliche Debatte über Nutzen und Risiken der Vakzine. Die Bürger haben ein Recht darauf zu wissen, was ihnen da eigentlich gespritzt wurde!
Antwort der EMA: https://tkp.at/wp-content/uploads/2023/11/2023_10_18_Letter_to_MEP_Marcel_de_Graaff_Request_for_the_direct.pdf
### Proportionale Repräsentation von Bevölkerungsgruppen: Wichtig für eine ehrliche Darstellung der Gesellschaft in den Medien
In den letzten Jahren ist der Fokus auf die Darstellung verschiedener Randgruppen in den Medien gewachsen. Von der Darstellung von verschiedenen Hautfarben und ethnischen Gruppen bis hin zu den Angehörigen der LGBTQ+-Gemeinschaft sind die Anstrengungen unaufhörlich, um sicherzustellen, dass alle Gruppen in den Medien angemessen repräsentiert sind.
Eine Gruppe, die in den letzten Jahren vermehrt in den Medien auftaucht, ist die Intersexuelle. Intersexualität ist die natürliche Vielfalt der menschlichen Geschlechtsentwicklung, die durch verschiedene Faktoren verursacht werden kann, einschließlich genetischer Mutationen. Die Anzahl intersexueller Menschen in der Bevölkerung ist unbekannt, aber es wird geschätzt, dass etwa 0.015 % der Bevölkerung intersexuell sind - ein verschwindend kleiner Anteil.
Es ist wichtig, die Darstellung von intersexuellen Menschen in den Medien proportional zur tatsächlichen Größe dieser Gruppe in der Bevölkerung zu halten. Es ist ebenfalls wichtig, sicherzustellen, dass ihre Darstellung positiv und respektvoll ist. Gemeinsam können wir auf die Forderung nach einer angemessenen und faire Darstellung von Intersexualität in den Medien hinweisen.
Das Gleiche gilt für die Darstellung anderer Gruppen in den Medien. Es ist wichtig, dass jede Gruppe in den Medien repräsentiert ist und dass die Darstellung proportional zur Größe der Gruppe in der Bevölkerung ist. Nur so können wir sicherstellen, dass alle Gruppen in der Gesellschaft respektvoll und angemessen dargestellt werden und sich alle Menschen in den Medien vertreten fühlen.
Schließlich ist es wichtig, darauf zu achten, dass jeder sein Abbild in der Gesellschaft findet und das Gefühl hat, akzeptiert und respektiert zu werden. Das gleiche gilt natürlich auch die weiße Mehrheitsgesellschaft, die heteronormativ ist. Daher auch das Wort "Norm". Niemand will ausschließen - niemand will aber auch eine überrepräsentation von Kleingruppen. Hier werden die Wenigen zu Vielen gemacht - 2+2=5. Lasst uns wieder zur beobachtbaren und gemeinsam ausgehandelten Realität kommen. Und diese wird von der Mehrheit ausgehandelt.
Do the math: 1700 Euro bezahlt Berlin für einen einzelnen Migranten pro Monat, um ihn in einem Hotel unterzubringen.
Fällt eigentlich noch jemanden auf, dass die Öffentlich Rechtlichen weniger über die Nationalitäten von Tätern in den Medien berichten? Auch ist bemerkbar, dass die Polizeiberichte in grenznahen Räumen weniger oder keine Berichte zu Schleuseraktivitäten mehr bringen.
Beispielsweise wird bei der derzeitigen Besetzung/Geiselnahme des Hamburger Flughafens nicht über die Nationalität des Täters gesprochen. Sehrwohl wird aber gesagt, dass es sich um einen Mann handelt. Wenn ihr schon politisch korrekt sein wollt, dann nennt den Täter auch "Mensch" oder "Tatsperson". Political correctness at it's best!
### Staatliche Subventionen: Wie der Staat den Fachkräftemangel selbst erschafft

In der Region Cottbus werden Milliarden an Fördergeldern in den Kohleausstieg gepumpt, und das mit verheerenden Nebenwirkungen. Während die politischen Entscheidungsträger sich für ihre Investitionen in eine "grüne Zukunft" auf die Schulter klopfen, zahlen mittelständische Unternehmen den Preis. Sie verlieren ihre wertvollen Fachkräfte an die neu angesiedelten, großzügig subventionierten Unternehmen, die höhere Gehälter bieten können.
Es ist nicht so, dass es nicht genug Fachkräfte gibt; es ist eher so, dass der Staat durch seine Förderpolitik einen künstlichen Mangel erschafft. Das Problem wird nicht durch einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften verursacht, sondern durch die Umverteilung dieser Arbeitskräfte. Staatliche Subventionen locken sie in neu geschaffene Positionen, die durch billiges Geld und politische Prioritäten entstanden sind.
Harald Michel, ein Forscher vom Institut für angewandte Demographie in Berlin, warnt seit Jahrzehnten vor diesem Effekt der "Kannibalisierung". Er betont, dass die staatlichen Subventionen nicht nur den Mittelstand schwächen, sondern auch volkswirtschaftlich ein Minusgeschäft sind. In einer schrumpfenden Region wie der Lausitz führt das Pumpen von Fördergeldern nur zu einem "künstlichen Wachstum".
Unter dem Strich ist der von der Politik beklagte Fachkräftemangel also in Teilen ein hausgemachtes Problem. Anstatt die organische Entwicklung des Arbeitsmarktes zu fördern, setzt der Staat auf schnelle, politisch motivierte Lösungen. Diese mögen kurzfristig attraktiv erscheinen, aber sie destabilisieren die wirtschaftliche Landschaft und schaffen mehr Probleme, als sie lösen.


