Wollt ihr einen digitalen Zentralbank-Euro, den CBDC der EU? Nigeria hat uns doch bereits gelehrt was passiert, wenn die Bürger eine digitale Zentralbankwährung ablehnen - sie flüchten in andere digitale Währungen, wie den Bitcoin. Wer möchte denn bitte einen programmierbaren, Anwendungsreduzierten, zentral überwachten und kontrollierten digitalen Euro? Damit wird eine wichtige Funktion des Euro ausgelöscht, nämlich die Fungibilität. Die einzelnen Euros sind nicht mehr gleichwertig und auswechselbar nutzbar. "1 Euro" ist nicht mehr "1 Euro", da ich ihn unterschiedliche Eigenschaften einprägen kann. Die Bürger verdienen dann ihren Euro durch Arbeit und eine zentrale Instanz könnte festlegen, was damit gemacht wird. In Krisenzeiten könnten Regierungen die Ausgabemöglichkeiten beschränken. Jede einzelne Transaktion wäre nachverfolgbar. Eine umfassende Profilerstellung wäre möglich.
Und an dieser Stelle gibt es jetzt einen Förderverein, der den digitalen Zentralbank-Euro der Bevölkerung schmackhaft machen will. 1984 ist morgen.
Es ist schon erstaunlich, wie schlecht reflektiert das Correctiv-Team ist. Sie können und wollen nicht einsehen, dass sie einen Fehler gemacht haben mit ihrer Recherche über das vermeintliche Geheimtreffen in Potsdam. Mit diesem Video hätten sie sich entschuldigen können, stattdessen drücken sie auf die Tränendrüse und pochen auf Pressefreiheit.
S3-Leitlinie zur Trans-Gesundheitsversorgung: Fehlende Datengrundlage wirft Fragen auf
Die 2019 veröffentlichte S3-Leitlinie zur Diagnostik, Beratung und Behandlung von Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans-Gesundheit beansprucht, die Versorgung von Trans-Personen in Deutschland zu verbessern. Eine kritische Betrachtung der Leitlinie offenbart jedoch erhebliche Mängel in Bezug auf die Datengrundlage, was ihre Legitimität in Frage stellt.
**Mangelhafte Prävalenzdaten:**
Die Leitlinie räumt selbst ein, dass die Datenlage zur Prävalenz von Geschlechtsinkongruenz (GIK) und Geschlechtsdysphorie (GD) uneinheitlich und unzureichend ist. Die Diskrepanz zwischen den niedrigen Zahlen aus klinischen Studien und den deutlich höheren Schätzungen aus Bevölkerungsumfragen lässt Zweifel an der Aussagekraft der Daten aufkommen.
**Intransparente Online-Umfragen:**
Die Leitlinie beruft sich auf Online-Umfragen, die eine höhere Prävalenz von GIK/GD nahelegen, ohne jedoch konkrete Informationen zum Aufbau, den spezifischen Fragestellungen oder der Auswertung dieser Umfragen zu liefern. Dies erschwert eine unabhängige Überprüfung der methodischen Qualität und der Validität der Daten.
**Fehlende Evidenz für Behandlungsempfehlungen:**
Obwohl die Leitlinie detaillierte Empfehlungen zur Diagnostik, Beratung, Psychotherapie und körpermodifizierenden Behandlungen gibt, fehlt es in vielen Bereichen an einer soliden wissenschaftlichen Evidenz. Dies betrifft insbesondere die Wirksamkeit und Langzeitfolgen von Behandlungen sowie die Bewertung von Risiken und Nebenwirkungen.
**Fazit:**
Die S3-Leitlinie zur Trans-Gesundheitsversorgung basiert auf einer fragwürdigen Datengrundlage und unzureichender Evidenz. Dies wirft erhebliche Zweifel an ihrer Legitimität und ihrer wissenschaftlichen Fundierung auf. Es besteht dringender Bedarf an einer umfassenden und methodisch soliden Forschung, um eine evidenzbasierte Versorgung von Trans-Personen zu gewährleisten.
Video erstellt mit KI (außer Videoschnitt).
Die EU - ein Hemmschuh für Deutschlands Zukunft?
Die Europäische Union, einst als Friedensprojekt und Wohlstandsmotor gefeiert, zeigt immer deutlichere Risse in ihrer Fassade. Insbesondere für die Bundesrepublik Deutschland, das wirtschaftliche Schwergewicht der Gemeinschaft, stellt sich zunehmend die Frage: Ist die EU in ihrer jetzigen Form noch zeitgemäß und im deutschen Interesse?
Als größter Nettozahler trägt Deutschland eine überproportionale Last bei der Finanzierung des EU-Haushalts. Milliarden fließen jährlich in Brüssel, während dringend nötige Investitionen in die heimische Infrastruktur, Bildung und Digitalisierung auf der Strecke bleiben. Gleichzeitig sehen wir, dass andere Mitgliedsstaaten wie Italien oder Griechenland eine weniger strikte Fiskalpolitik verfolgen und die Maastricht-Kriterien zur Schuldenbegrenzung großzügiger auslegen. De facto haftet der deutsche Steuerzahler somit für die Verschuldung der europäischen Partner, obwohl eine solche Vergemeinschaftung der Risiken eigentlich untersagt ist.
Auch in der Wirtschafts- und Regulierungspolitik zeigt sich, dass deutsche Interessen in der EU oft ins Hintertreffen geraten. Überbordende Bürokratie, einseitige Klimavorgaben und eine faktische Benachteiligung des Verbrennungsmotors gefährden die Wettbewerbsfähigkeit unserer Schlüsselindustrien. Die Folge sind steigende Energiepreise, eine schleichende Deindustrialisierung und der Verlust von Arbeitsplätzen.
Angesichts dieser Entwicklungen mehren sich die Stimmen, die einen radikalen Schnitt fordern und einen Austritt Deutschlands aus der EU nach britischem Vorbild ins Spiel bringen. Zwar wäre ein solcher "Dexit" mit erheblichen Risiken und Unsicherheiten verbunden. Doch die Alternative - ein "Weiter so" in einem unausgewogenen und reformunfähigen EU-Korsett - erscheint vielen Kritikern noch weniger attraktiv.
Letztlich stellt sich die Frage, ob die EU in der Lage ist, sich grundlegend zu erneuern und zu einem Modell zu entwickeln, das nationale Souveränität, wirtschaftliche Vernunft und europäische Solidarität in Einklang bringt. Gelingt dies nicht, könnte die EU-Skepsis in Deutschland und anderswo weiter an Boden gewinnen. Eine offene, sachliche Debatte über die Zukunft der europäischen Idee erscheint daher dringender denn je - bevor Frust und Populismus die Oberhand gewinnen.
Auch wenn man die Vorteile des europäischen Projekts nicht kleinreden sollte, ist es höchste Zeit für eine ehrliche Bestandsaufnahme. Nur wenn die EU sich entschlossen reformiert und auch deutsche Interessen angemessen berücksichtigt, hat sie langfristig eine Daseinsberechtigung. Andernfalls könnte sich die Frage nach einem deutschen Sonderweg irgendwann nicht mehr nur akademisch stellen.
Ein neue Bankenkrise droht in den USA.
https://finanzmarktwelt.de/warum-im-maerz-2024-eine-neue-us-bankenkrise-droht-292024/
Bitcoin-Halving-Clock in Thailand.

# Ein Plädoyer für mehr CO2: Unser Bollwerk gegen die Eiszeit
Wir stehen vor einer Entscheidung von epochaler Tragweite. Wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Erde auf eine neue Eiszeit zusteuert. In diesem Kontext mag es paradox erscheinen, doch es gibt stichhaltige Argumente für die Erhöhung des CO2-Gehalts in unserer Atmosphäre.
## Die Eiszeit verhindern
Die Primäraufgabe des CO2 als Treibhausgas ist es, Wärme zu speichern. In einer Zeit, in der die natürlichen Zyklen der Erde zu einer Abkühlung führen, kann ein erhöhter CO2-Gehalt als globaler Thermostat dienen. Dieser würde eine zu starke Abkühlung verhindern und könnte das Gleichgewicht unseres Klimas stabilisieren.
## Landwirtschaftliche Produktivität sichern
Die Erhöhung des CO2-Gehalts könnte die landwirtschaftliche Produktivität durch den CO2-Düngeeffekt steigern. In einer wärmeren Welt mit mehr CO2 könnten Pflanzen effizienter wachsen, was die Ernährungssicherheit verbessern würde.
## Anpassung an die wachsende Bevölkerung
Mit einer stetig wachsenden Weltbevölkerung müssen wir Wege finden, um mehr Nahrung auf weniger Land zu produzieren. CO2 kann in diesem Szenario als Katalysator für eine produktivere Landwirtschaft dienen, die den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist.
## Fazit: Strategisches CO2-Management als Notwendigkeit
Die strategische Erhöhung des CO2-Gehalts in der Atmosphäre ist ein gewagtes, aber potenziell wirksames Mittel, um einer geologisch überfälligen Eiszeit entgegenzusteuern. Dieser Ansatz erfordert eine sorgfältige Überwachung und Management, um ungewünschte Klimaüberraschungen zu vermeiden. Wenn wir verantwortungsbewusst handeln, könnten wir eine Balance schaffen, die sowohl die landwirtschaftliche Produktivität erhält als auch eine potenziell katastrophale globale Abkühlung verhindert.
