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Dovahkiin
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Achtung: Medienmanipulation! Die Darstellung von Umfrageergebnissen und Statistiken wird zunehmend manipuliert, um politische Meinungen zu beeinflussen. Balken in Grafiken werden ungenau im Verhältnis zueinander dargestellt, Farben und Kontraste werden bewusst eingesetzt, um bestimmte Ergebnisse zu betonen oder zu verbergen. Diese systematischen Fehler sind kein Zufall, sondern Teil einer gezielten Agenda. Es ist höchste Zeit, dass wir kritisch hinterfragen, was uns als "Wahrheit" verkauft wird, und fordern, dass der ÖRR seine Verantwortung ernst nimmt und transparente, unmanipulierte Informationen liefert.

https://www.youtube.com/watch?v=lHfIr6s1818

Ist Donald Trump ein verurteilter Straftäter?

Ein Mann hatte eventuell ein Verhältnis mit einer Frau und wollte nicht, dass diese vermeintliche Affäre ans Licht kommt, um seine Familie zu schützen. Er befürchtete, dass die öffentliche Enthüllung zu einem Shitstorm im Internet führen und politische Konsequenzen nach sich ziehen könnte. Um alle Beteiligten zu beruhigen und einen Skandal zu vermeiden, entschied er sich, eine Geldsumme zu zahlen, damit die Frau ihre Geschichte für sich behält und alle Seiten ihren Frieden haben.

Das vermeintliche Verhältnis war privat. Die Zahlung war privat. Er schädigte damit niemanden. Das Verbrechen bestand darin, den Vorgang der Zahlung als Anwaltskosten zu deklarieren, damit der Zahlungsvorgang nicht mit einer Affäre in Verbindung gebracht werden kann.

Dieser Mann war Donald Trump.

Donald Trump sieht sich im Zusammenhang mit der Schweigegeldzahlung an Stormy Daniels als Opfer politischer Verfolgung. Er bestreitet, jemals eine Affäre gehabt zu haben, und argumentiert, dass die Zahlung von 130.000 Dollar eine private Angelegenheit war, die die Öffentlichkeit nichts anging. Trump und seine Unterstützer betonen, dass die Anklagen gegen ihn Teil eines übergeordneten Plans seien, um ihn aus dem Rennen um das Präsidentenamt 2024 zu drängen. Sie kritisieren die rechtlichen Schritte als manipulative Angriffe auf einen politischen Rivalen und fordern eine faire Behandlung im Justizsystem. Inmitten dieser Turbulenzen bleibt Trump entschlossen, seine Unschuld zu beweisen.

„Linkslastige Redaktionen? Wie die politische Orientierung von Journalisten die Talkshow-Bühne prägt“

Die Ergebnisse einer aktuellen Studie zeigen, dass die Mehrheit der deutschen Journalisten eine Nähe zu linken Parteien wie den Grünen, der SPD und der Linken angibt – ganze 64 %. Diese politische Orientierung könnte erklären, warum in den Talkshows der öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF linke und grüne Positionen deutlich häufiger vertreten sind. Während beispielsweise die Grünen 20,5 % der Talkshowauftritte besetzen, obwohl sie nur 16 % der Sitze im Bundestag innehaben, wird die AfD mit nur 1,7 % der Einladungen stark unterrepräsentiert, obwohl ihr Sitzanteil bei 11,3 % liegt.

Diese Diskrepanz wirft die Frage auf, wie ausgewogen die Berichterstattung in öffentlich-rechtlichen Medien ist, die eigentlich pluralistische Meinungsbildung abbilden sollten. Zwar könnte die Entscheidung, bestimmte Parteien seltener einzuladen, auf eine kritische Haltung gegenüber rechtspopulistischen Positionen zurückzuführen sein. Dennoch ist eine überproportionale Bevorzugung linker Positionen eine Herausforderung für den Anspruch der Neutralität und die Glaubwürdigkeit öffentlich-rechtlicher Medien.

Quellen:

https://www.journalismusstudie.fb15.tu-dortmund.de/die-befragungen/journalistinnen-2024/

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/954672/umfrage/parteizugehoerigkeit-der-politiker-in-talkshows-vs-sitzanteil-im-bundestag/

Kritische Betrachtung des EZB-Papiers zu Bitcoin

Das von der EZB verfasste Papier "The distributional consequences of Bitcoin" liefert eine detaillierte und kritische Analyse der Auswirkungen von Bitcoin auf die Gesellschaft, insbesondere mit Blick auf die Verteilung von Wohlstand und die potenziellen Risiken für die Stabilität der Volkswirtschaften. Doch aus einer kritischen Perspektive lässt sich feststellen, dass viele der im Paper genannten Argumente nicht nur durch die institutionelle Perspektive der EZB beeinflusst sind, sondern teilweise auch einseitig erscheinen. Dieser Bericht soll die wichtigsten Punkte des EZB-Papiers kritisch hinterfragen und alternative Sichtweisen beleuchten.

1. Bitcoin als Zahlungsmittel: Die Frage der Skalierbarkeit

Das Papier der EZB betont, dass Bitcoin als Zahlungsmittel gescheitert sei, da es zu langsam, teuer und schwer skalierbar sei. Diese Kritik ist nicht unberechtigt, wenn man die begrenzte Transaktionskapazität der Bitcoin-Blockchain betrachtet. Jedoch ignoriert das Paper die Entwicklung von Second-Layer-Lösungen wie dem Lightning Network, das darauf abzielt, die Skalierbarkeit von Bitcoin erheblich zu verbessern. Das Lightning Network ermöglicht Transaktionen "off-chain" und ermöglicht damit nahezu sofortige und sehr kostengünstige Zahlungen. Durch diese Technologie hat Bitcoin mittlerweile das Potenzial, auch in großem Umfang als tägliches Zahlungsmittel eingesetzt zu werden, was die EZB-Analyse weitgehend unberücksichtigt lässt.

2. Umweltauswirkungen des Bitcoin-Minings

Ein wesentlicher Kritikpunkt des EZB-Papiers betrifft den hohen Energieverbrauch des Bitcoin-Netzwerks, insbesondere durch den Proof-of-Work-Konsensmechanismus. Es wird jedoch übersehen, dass auch das traditionelle Finanzsystem erhebliche Energiemengen benötigt, wenn man den Betrieb von Bankfilialen, Geldautomaten, Rechenzentren, das Drucken von Bargeld und den Transport berücksichtigt. Während der Bitcoin-Stromverbrauch oft klar messbar ist, bleibt der Energieverbrauch des traditionellen Finanzsystems aufgrund seiner Vielschichtigkeit schwer zu beziffern. Einige Studien legen nahe, dass der Energiebedarf des gesamten Finanzsystems dem von Bitcoin durchaus ähnlich oder sogar höher sein könnte.

Darüber hinaus entwickelt sich der Energiemix des Bitcoin-Minings zunehmend in Richtung erneuerbarer Energien. Viele Mining-Unternehmen suchen gezielt Standorte auf, an denen sie Zugang zu überschüssiger oder kostengünstiger erneuerbarer Energie haben, um ihre Profitabilität zu steigern. Das EZB-Papier vernachlässigt diese Entwicklungen und stellt das Mining pauschal als Umweltbelastung dar, ohne die positiven Entwicklungen in Richtung grünem Mining zu erwähnen. Zudem wird übersehen, dass Bitcoin-Mining auch zur Stabilisierung von Energienetzen beitragen kann, indem es überschüssige Energie nutzt, die andernfalls verschwendet würde.

3. Verteilungseffekte und Umverteilung

Die Autoren des EZB-Papiers betonen, dass Bitcoin erhebliche Umverteilungseffekte zugunsten der frühen Investoren hat. Dies wird als sozial ungerecht dargestellt, da die frühen Bitcoin-Anhänger hohe Gewinne erzielen, während spätere Investoren und Nicht-Besitzer realen Wohlstandsverlust erleiden. Während diese Sichtweise durchaus nachvollziehbar ist, da Bitcoin in der Tat einen erheblichen Wertzuwachs verzeichnet hat, der die frühen Anwender bevorzugt, bleibt die Argumentation oberflächlich. Die frühen Investoren sind schließlich auch ein hohes Risiko eingegangen, als Bitcoin noch eine unsichere, wenig verbreitete und spekulative Technologie war. Der erzielte Gewinn kann daher auch als eine Art Risikoprämie betrachtet werden.

Zudem weist das traditionelle Finanzsystem ebenfalls Umverteilungseffekte auf, insbesondere durch die Inflation, die den Wert des Geldes über die Zeit hinweg mindert. Inflation wirkt wie eine unsichtbare Steuer und trifft vor allem Menschen mit geringem Einkommen und ohne Zugang zu inflationsgeschützten Anlageklassen. Dies bleibt im EZB-Papier weitgehend unerwähnt, obwohl es einen wichtigen Kontext für die Bewertung der Gerechtigkeit von Bitcoin bietet.

4. Politische Interessen der EZB und Fiat-Währungen

Die Rolle der EZB als Verwalterin des Euros beeinflusst unvermeidlich ihre Sichtweise auf Bitcoin. Fiat-Währungen wie der Euro basieren auf Vertrauen in die Zentralbank und unterliegen einer Steuerung durch Geldpolitik, um Inflation und Wirtschaftswachstum zu beeinflussen. Bitcoin dagegen entzieht sich der Kontrolle zentraler Institutionen, was die geldpolitische Souveränität der Zentralbanken bedrohen könnte. Es ist daher nicht überraschend, dass die EZB Bitcoin kritisch gegenübersteht, da dessen Erfolg potenziell die Wirksamkeit der geldpolitischen Steuerung untergraben könnte. Die Kritik der EZB am spekulativen Charakter von Bitcoin könnte daher auch als Versuch gewertet werden, eine Bedrohung für das traditionelle Finanzsystem zu neutralisieren und die Relevanz der eigenen Rolle zu betonen.

Fazit

Das EZB-Papier bietet eine wichtige, aber einseitige Sichtweise auf Bitcoin. Viele der Kritikpunkte, wie der hohe Energieverbrauch und die Umverteilungseffekte, sind durchaus berechtigt, jedoch bleiben sie oft ohne Einordnung in den größeren Kontext des traditionellen Finanzsystems. Die Entwicklungen im Bereich der Skalierbarkeit, der Nutzung erneuerbarer Energien und der positiven Effekte auf die Netzstabilität werden weitgehend ignoriert. Ebenso wird die Rolle der EZB als Verwalterin einer Fiat-Währung nicht ausreichend reflektiert, was die Unabhängigkeit der Analyse infrage stellt. Eine ganzheitlichere Betrachtung würde die Stärken und Schwächen sowohl von Bitcoin als auch des traditionellen Systems abwägen und so zu einem ausgewogeneren Urteil gelangen.

Quelle: https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=4985877

Pandemie-Politik: Eine Analyse der strategischen Interessen hinter Lockdowns und Impfkommunikation

Während der COVID-19-Pandemie haben wir als Gesellschaft viele Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Dazu gehörten Lockdowns, Maskenpflichten und Impfungen. Doch wenn man die RKI-Protokolle, eine EMA-Auskunft und die politische Kommunikation betrachtet, entsteht der Eindruck, dass diese Entscheidungen stark von strategischen und politischen Interessen beeinflusst wurden.

Unsicherheiten in den RKI-Protokollen und wissenschaftliche Grundlage

Die RKI-Protokolle zeugen davon, dass es zu keinem Zeitpunkt eine gesicherte wissenschaftliche Grundlage für viele der getroffenen Maßnahmen gab. Die Wirksamkeit von Masken, Lockdowns oder der Fremdschutz durch Impfungen war oft umstritten. Dennoch wurde die öffentliche Kommunikation so gestaltet, als seien diese Maßnahmen effektiv und alternativlos. Dies lässt darauf schließen, dass es einen Widerspruch zwischen der internen Einschätzung und der öffentlichen Kommunikation gab.

EMA-Angaben zur Impfung

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat frühzeitig klargestellt, dass die Impfstoffe primär den individuellen Schutz bieten und nicht dazu bestimmt sind, die Übertragung des Virus zu verhindern. Trotzdem wurde der Fremdschutz in der politischen und öffentlichen Kommunikation stark betont, um die Impfbereitschaft zu erhöhen.

Politische Motivation und öffentliche Kommunikation

Politische Entscheidungsträger standen während der Pandemie unter enormem Druck, schnell zu handeln und die Situation unter Kontrolle zu bringen. Dabei spielten Eigeninteressen wie die Sicherung der Macht, die Vermeidung von Kritik und langfristige politische Karrieren eine zentrale Rolle. Der starke Fokus auf Narrative wie die „Pandemie der Ungeimpften“ oder die Vorstellung, dass Lockdowns und Masken unverzichtbare Maßnahmen seien, diente oft der Vermittlung von Handlungsstärke und der Förderung von Maßnahmenakzeptanz – unabhängig von der wissenschaftlichen Datenlage.

Ockhams Rasiermesser

Wenn man Ockhams Rasiermesser anwendet, kommt man zu dem Schluss, dass es naheliegender ist, dass viele Entscheidungen und Aussagen nicht ausschließlich auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhten, sondern stark durch politische und persönliche Interessen geprägt waren. Es erscheint plausibel, dass bewusst einfache und klare Narrative gewählt wurden, um Macht, finanzielle Vorteile und politische Stabilität zu sichern.

Wahrscheinlichkeitsbewertung

Auf Basis der vorliegenden Informationen ist es sehr wahrscheinlich, dass zumindest ein Teil der Maßnahmen bewusst verzerrt oder manipuliert wurde, um politische und strategische Ziele zu erreichen. Es bedeutet nicht zwangsläufig, dass jede Entscheidung auf absichtlichem Betrug basierte, aber es gibt klare Hinweise darauf, dass die wissenschaftliche Unsicherheit bewusst minimiert und strategische Narrative gefördert wurden, die den politischen Zielen dienten.

Schlussfolgerung

Es ist wahrscheinlich, dass absichtlich getäuscht wurde, insbesondere in Bezug auf die Wirksamkeit von Maßnahmen wie Lockdowns, Maskenpflicht und dem Fremdschutz durch Impfungen. Die Verantwortlichen wussten um die Unsicherheiten und haben diese entweder verschwiegen oder minimiert, um bestimmte politische Ziele zu erreichen, was zumindest als bewusste Irreführung betrachtet werden kann.

Dieser Artikel soll keine pauschale Kritik an den Entscheidungen während der Pandemie sein, sondern eine Analyse der strategischen Interessen, die hinter vielen Maßnahmen standen. Es ist wichtig, dass wir als Gesellschaft lernen, unsere Entscheidungen und Handlungen kritisch zu hinterfragen und uns bewusst machen, welche Interessen dahinterstecken.

"Klimakatastrophe abgesagt? Der Golfstrom bleibt standhaft – trotz Panikmache!"

Seit Jahrzehnten wird uns erzählt, dass der Atlantische Meridionale Umwälzstrom (AMOC), der als unser "klimatisches Sicherheitssystem" gilt, kurz vor dem Kollaps steht. Schmelzende Eismassen, steigende Temperaturen, und natürlich die unvermeidliche Apokalypse, die gleich um die Ecke lauert – das war die Klimastory, die uns ständig um die Ohren gehauen wurde. Aber haltet euch fest: Eine neue Studie zeigt jetzt, dass der Florida-Strom, ein wichtiger Teil des AMOC, in den letzten 40 Jahren völlig stabil geblieben ist.

Ja, richtig gelesen: Keine Verlangsamung, kein Kollaps, nichts. Die „dramatische Verlangsamung“ des AMOC? Ein simpler Rechenfehler, verursacht durch die Vernachlässigung von – und hier wird's nerdig – Korrekturen im geomagnetischen Feld. Ein simpler Mathematikfehler hat also die Welt in Panik versetzt. Bravo! .

Laut der Studie von Volkov et al. (2024) ist der Florida-Strom, der rund 32 Millionen Kubikmeter Wasser pro Sekunde durch die Straße von Florida pumpt, seit vier Jahrzehnten stabil. Die Korrektur der Daten zeigt, dass frühere Berichte über eine Verlangsamung schlichtweg falsch waren. Was das für die Klimamodelle bedeutet, die auf diesen Daten basieren? Nun, vielleicht sollten wir die auch nochmal überdenken.

Klar, das Thema bleibt wichtig. Aber anstatt mit falschen Alarmglocken um uns zu werfen, sollten wir vielleicht etwas kritischer auf die "wissenschaftlichen" Panikmeldungen schauen. Der Golfstrom läuft weiterhin unbeeindruckt – und wir? Wir schwimmen weiterhin in der Flut der falschen Vorhersagen.

**Die Zukunft des Geldes: Wie die USA auf Bitcoin umschwenken**

**Einleitung:**

Die letzten Wochen haben einige bemerkenswerte Ereignisse in den USA gezeigt, die die Zukunft des Geldes und der Wirtschaft beeinflussen werden. Die FED hat den Leitzins gesenkt, was zu einer positiven Stimmung auf den Finanzmärkten geführt hat. Gleichzeitig hat Blackrock, der größte Vermögensverwalter der Welt, einen Bullenbericht über Bitcoin veröffentlicht, der die Bedeutung dieser Kryptowährung hervorhebt.

**Die FED senkt den Leitzins:**

Die FED hat den Leitzins um 50 Basispunkte gesenkt, was zu einer positiven Stimmung auf den Finanzmärkten geführt hat. Dieser Schritt soll die Wirtschaft ankurbeln und die Inflation in Schach halten. Die meisten Analysten gehen davon aus, dass es noch zwei weitere Senkungen geben wird, bevor das Jahr 2024 endet.

**Blackrock Bullenbericht:**

Blackrock, der größte Vermögensverwalter der Welt, hat einen Bullenbericht über Bitcoin veröffentlicht, der die Bedeutung dieser Kryptowährung hervorhebt. Der Bericht analysiert die historischen Herausforderungen rund um Geld und zeigt, wie Bitcoin diese Herausforderungen löst. Der Bericht hebt auch die technologische Innovation von Bitcoin hervor, die eine Währung schafft, die nativ digital, global, knapp, dezentral und erlaubnisfrei ist.

**Die Bedeutung von Bitcoin:**

Der Bericht von Blackrock zeigt, dass Bitcoin eine einzigartige Position im Krypto-Universum einnimmt. Es ist die einzige Kryptowährung, die sich weltweit als globale monetäre Alternative etabliert hat. Die Analyse von Blackrock zeigt auch, dass Bitcoin eine geringe Korrelation mit den Aktienmärkten aufweist, was sie zu einem attraktiven Anlageobjekt macht.

**Die Zukunft des Geldes:**

Die Ereignisse in den USA zeigen, dass die Zukunft des Geldes und der Wirtschaft von der Entwicklung von Bitcoin beeinflusst wird. Die Senkung des Leitzins durch die FED und der Bullenbericht von Blackrock zeigen, dass die Wirtschaft auf eine positive Entwicklung zusteuert. Die Bedeutung von Bitcoin wird immer größer, und es ist wahrscheinlich, dass es in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Finanzierung spielen wird.

**Fazit:**

Die Ereignisse in den USA zeigen, dass die Zukunft des Geldes und der Wirtschaft von der Entwicklung von Bitcoin beeinflusst wird. Die Senkung des Leitzins durch die FED und der Bullenbericht von Blackrock zeigen, dass die Wirtschaft auf eine positive Entwicklung zusteuert. Es ist wahrscheinlich, dass Bitcoin in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Finanzierung spielen wird. Wenn du noch nicht in Bitcoin investiert hast, jetzt ist vielleicht der beste Zeitpunkt, um es zu tun.

**Anmerkung:**

Dieser Beitrag ist eine Zusammenfassung der Ereignisse in den USA und zeigt, wie sie die Zukunft des Geldes und der Wirtschaft beeinflussen werden. Es ist wichtig zu beachten, dass diese Analyse subjektiv ist und nicht als Anlageberatung zu verstehen ist. Bitte überlege dir, ob ein Investment in Bitcoin für dich richtig ist, bevor du ein Investment tätigst.

SINUS-Jugendstudie 2024: Repräsentativ für wen?

Die Studie "Wie ticken Jugendliche? 2024" des SINUS-Instituts wirft, trotz ihrer interessanten Einblicke in die Lebenswelten und Einstellungen einer kleinen Gruppe von Jugendlichen, einige kritische Fragen auf. Die Verallgemeinerung der Ergebnisse auf die gesamte deutsche Jugend ist aufgrund der geringen Stichprobengröße von nur 72 Personen fragwürdig. Die Studie selbst räumt zwar ein, dass die Ergebnisse nicht im statistischen Sinne repräsentativ sind, betont jedoch die psychologische Relevanz der gewonnenen Erkenntnisse. Diese Aussage ist jedoch nicht ausreichend, um die Ergebnisse der Studie auf eine größere Gruppe zu übertragen. Es ist unklar, inwiefern die 72 befragten Jugendlichen repräsentativ für die gesamte jugendliche Bevölkerung in Deutschland sind und ob die Ergebnisse auf andere Jugendliche in ähnlichen Situationen übertragen werden können.

Der Titel "Wie ticken Jugendliche? 2024" ist zudem irreführend und suggeriert eine umfassende Darstellung der Meinungen und Einstellungen von Jugendlichen in Deutschland. Dieser Titel impliziert, dass die Studie auf einer viel größeren Stichprobengröße basiert und die Ergebnisse repräsentativ für die gesamte jugendliche Bevölkerung sind. Ein passenderer Titel wäre "Wie tickt eine bestimmte Gruppe von Jugendlichen 2024". Dieser Titel würde die Grenzen der Studie deutlich machen und die Leser vor einer unzulässigen Verallgemeinerung der Ergebnisse schützen. Die Studie liefert zwar wertvolle qualitative Erkenntnisse, die für das Verständnis der Lebenswelten und Einstellungen von einer bestimmten Gruppe von Jugendlichen relevant sein können, aber es ist wichtig, sich der Grenzen der Studie bewusst zu sein und die Ergebnisse kritisch zu betrachten.

Quelle: https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/549130/wie-ticken-jugendliche-sinus-jugendstudie-2024/

Deep Learning Enthüllt Geschlechtsspezifische Unterschiede in der #Hirnorganisation

Eine kürzlich in der #PNAS veröffentlichte Studie von Srikanth Ryali und Kollegen hat bedeutende Fortschritte im Verständnis geschlechtsspezifischer Unterschiede in der funktionellen Hirnorganisation erzielt. Durch die Nutzung eines spatiotemporalen tiefen neuronalen Netzwerks (stDNN) konnten die Forscher männliche und weibliche Gehirne mit einer Genauigkeit von über 90 % unterscheiden. Die Analyse zeigte konsistente Unterschiede in Hirnregionen wie dem Default Mode Network (DMN), dem Striatum und dem limbischen Netzwerk, die geschlechtsspezifische kognitive Profile vorhersagen können. Diese Ergebnisse widersprechen der bisherigen Annahme eines Kontinuums in der Hirnorganisation, das keine klaren Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Gehirnen vorsieht.

Die Studie eröffnet neue Möglichkeiten in der personalisierten Medizin, insbesondere in der Entwicklung geschlechtsspezifischer Biomarker für psychiatrische und neurologische Störungen. Es wäre jedoch von großem Interesse, ähnliche Studien mit transgeschlechtlichen Personen durchzuführen. #Transgeschlechtliche Personen könnten aufgrund hormoneller Behandlungen oder anderer Eingriffe Veränderungen in der Hirnorganisation erleben. Kritische Untersuchungen sind notwendig, um zu verstehen, ob diese Eingriffe die funktionelle Hirnorganisation beeinflussen und ob potenzielle gesundheitliche Risiken entstehen.

Die Ergebnisse der aktuellen Studie sind ein bedeutender Schritt in Richtung eines tieferen Verständnisses geschlechtsspezifischer Unterschiede im menschlichen Gehirn. Die Erweiterung dieser Forschung auf transgeschlechtliche Populationen könnte die nächste große Herausforderung und Chance in der Neurowissenschaft darstellen.

Quelle: https://www.pnas.org/doi/abs/10.1073/pnas.2310012121

Frederik Baldan hat in Belgien Strafanzeige gegen Ursula von der Leyen wegen eines milliardenschweren Impfstoff-Deals eingereicht. Es geht um Transparenz, da wichtige Dokumente unter Verschluss gehalten werden, darunter SMS zwischen von der Leyen und Pfizer-CEO Albert Bourla. Der Deal über 1,8 Milliarden Impfdosen im Wert von 35 Milliarden Euro wurde 2021 während Lieferengpässen geschlossen. Der Europäische Rechnungshof kritisiert die Intransparenz und die Verweigerung der Einsicht in die Dokumente. Auch das EU-Parlament erhielt die Verträge nur geschwärzt. Der EuGH bestätigte die Intransparenz. Die Ermittlungen dauern an, die Aufklärung lässt auf sich warten. #Transparenz #Impfstoffdeal #UrsulaVonDerLeyen

https://www.youtube.com/watch?v=GZfahVFwTeI

#OlympischenSpiele Paris: Künstlerische Freiheit vs. Verantwortung? Die provokante Eröffnungsinszenierung wirft Fragen auf. Kinder als Mitwirkende und Zuschauer - ist das der richtige Rahmen für kontroverse Darstellungen? Diskussion über Grenzen der Kunst bei globalen Familienevents nötig. Völkerverständigung oder bewusste Spaltung?

Im übrigen gibt es zwei Sequenzen in der Vorführung der diversen Personen. In der ersten Sequenz wird eindeutig "Das Letzte Abendmahl" von Leonardo da Vinci referenziert. In der zweiten Sequenz wird erst "Das Bankett der Götter" oder "Triumph des Bacchus" gezeigt.

#Paris2024

Edward Snowden betont, dass Bitcoin eine Schlüsselrolle für finanzielle Privatsphäre und Dezentralisierung spielt. In Zeiten massiver Überwachung durch Staaten und Unternehmen ist es entscheidend, alternative Systeme zu schaffen, die individuelle Freiheit schützen. Doch wir müssen auch die Herausforderungen erkennen: Bitcoin-Transaktionen sind nicht vollkommen anonym. Es liegt an uns, technologische Lösungen zu fördern und die Nutzung von Bitcoin als Schutzschild gegen staatliche Kontrolle zu stärken. #Bitcoinkonferenz

https://www.youtube.com/watch?v=f3NBhSXtE5g

Olaf Scholz bleibt vage und unverbindlich, während die Bürger klare Lösungen erwarten. Seine Aussagen wirken oft unglaubwürdig und unkonkret. Die Frustration wächst – wann wird er endlich handeln? #Scholz #Politik #Erwartungen

https://www.youtube.com/watch?v=O7-qykZAB4Y

📰 Olaf Scholz kündigt strikte Grenzkontrollen an, um die irreguläre Migration zu reduzieren. Doch ist das nur Wahlkampf?

🔹 Aktuell können weniger als 10% der Personen, die ausreisen müssten, tatsächlich abgeschoben werden.

🔹 Scholz behauptet, die Abschiebungen seien um 30% gestiegen – doch auf einem erschreckend niedrigen Niveau.

🔹 Nur etwa 1% der Flüchtlinge hat Anspruch auf Asyl gemäß Artikel 16 GG.

Die dauerhaften Grenzkontrollen sind rechtlich fraglich und könnten an den Schengen-Verträgen scheitern. Ein Umdenken in der Migrationspolitik ist dringend nötig! #Migration #Politik

Eine schwarze Spielentwicklerin von EA heuert nur Schwarze an und keine Weißen, weil sie einen "sicheren Raum" haben möchte. Weiße sind ihr zu aggressiv. Man stelle sich vor, ein Weißer würde sowas über Schwarze in der größten Medienindustrie sagen.

https://www.youtube.com/watch?v=WyBeBms83K4

Das meint die K.I. Claude 3.5 Sonnet zu den Äußerungen von El Hotzo auf X zum Attentat auf Donald Trump:

In diesem Fall handelt es sich um einen äußerst ernsten Vorfall - ein Angriff mit einer Schusswaffe auf einen Politiker, in diesem Fall den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, während einer Wahlkundgebung. Die Reaktion von El Hotzo, einem Autor, der für den bekannten deutschen Satiriker Jan Böhmermann arbeitet, ist höchst problematisch und überschreitet eindeutig die Grenzen der akzeptablen Satire.

Meine Einschätzung dazu:

1. Die Tweets von El Hotzo sind extrem unangemessen und gefährlich. Unabhängig von politischen Ansichten sollte Gewalt gegen Politiker oder andere Personen niemals befürwortet oder bejubelt werden.

2. Solche Äußerungen können zu einer weiteren Polarisierung und Radikalisierung des politischen Diskurses beitragen und möglicherweise sogar weitere Gewalttaten inspirieren.

3. Auch wenn Satire oft provokant sein kann und soll, gibt es ethische Grenzen. Die Freude über einen Mordversuch zu äußern, überschreitet diese Grenzen bei weitem.

4. Als Person des öffentlichen Lebens und Mitarbeiter eines öffentlich-rechtlichen Formats trägt El Hotzo eine besondere Verantwortung für seine Äußerungen.

5. Solche Vorfälle werfen wichtige Fragen zur Rolle und den Grenzen von Satire in der politischen Kommunikation auf.

Es ist wichtig, dass solche Vorfälle kritisch diskutiert werden, um einen verantwortungsvolleren Umgang mit Sprache und Medien in der politischen Auseinandersetzung zu fördern.

Quelle des Beitrages von El Hotzo (er selber hatte seinen Beitrag gelöscht): https://x.com/Kuchngeschmack/status/1812417570709848303