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Der General in der Zentralbibliothek: Ulrich Willes Nachlass wird der Forschung zugänglich gemacht

Hundert Jahre nach Willes Tod hat die Familie ein Einsehen: Sie hat das Archiv des Schweizer Oberbefehlshabers im Ersten Weltkrieg der Zentralbibliothek in Zürich übergeben.

https://www.nzz.ch/zuerich/ulrich-willes-nachlass-oeffentlich-zb-zuerich-macht-geschichte-zugaenglich-ld.1869377

EU demonstriert Stärke vor drohenden Trump-Zöllen: «Wer einen Handelskrieg will, der kriegt ihn»

Am informellen EU-Gipfel stand eigentlich die europäische Verteidigung im Zentrum. Aber wie immer hatte alles auch mit dem amerikanischen Präsidenten zu tun.

https://www.nzz.ch/international/eu-gipfel-zu-trump-zoellen-handelskrieg-verteidigung-und-industriepolitik-ld.1869304

Julius Bär schreibt 1,02 Milliarden Franken Gewinn und baut rund 400 Stellen ab. Trotzdem verlieren die Aktien massiv

Sparprogramm und eine kleinere Chefetage: Der neue CEO bei Julius Bär setzt erste Zeichen. Stefan Bollinger präsentiert wieder deutlich bessere Jahreszahlen. Die nach wie vor offene Finma-Untersuchung belastet den Aktienkurs jedoch schwer.

https://www.nzz.ch/wirtschaft/sparprogramm-und-eine-kleinere-chefetage-der-neue-ceo-bei-julius-baer-setzt-erste-zeichen-ld.1869239

Die Grammys würdigen die Opfer der Brände in Los Angeles – und Shakira erinnert an Immigranten in den USA

Bei der wichtigsten Musik-Awards-Show der Welt sollen Spenden für die von den Bränden betroffenen Menschen in Los Angeles gesammelt werden. Dies sind die Gewinner.

https://www.nzz.ch/panorama/die-grammys-2025-ld.1869234

Chinas Einfluss in Mexiko wächst. Auch ohne Donald Trumps Zölle wäre das ein Problem

Unter dem US-Präsidenten wächst der Druck auf Mexiko, die engen wirtschaftlichen Beziehungen zu China zurückzufahren. Doch das ist leichter gesagt als getan.

https://www.nzz.ch/pro/chinas-wachsender-einfluss-in-mexiko-ist-eine-herausforderung-fuer-trump-ld.1867801

Tonhalle Zürich: Wenn die Töne triumphieren

Musikdirektor Paavo Järvi und das Tonhalle-Orchester entschlüsseln geheime Botschaften in der Musik von Schumann und Schostakowitsch.

https://www.nzz.ch/feuilleton/tonhalle-zuerich-paavo-jaervi-wenn-die-toene-triumphieren-ld.1869181

Blutige Unruhen, technische Meisterleistungen und ein ewiger Machtkampf mit den USA – die bewegte Geschichte des Panamakanals

Der Kanal hat seit seinem Bau immer wieder zu Konflikten zwischen Panama und den USA Anlass gegeben. Die Amerikaner gehen nicht erst seit Präsident Trump unzimperlich vor.

https://www.nzz.ch/international/trump-china-und-der-panamakanal-geschichte-einer-wichtigen-wasserstrasse-ld.1867417

Laut SRF redete eine Therapeutin ihrer Patientin ein, Babys geopfert zu haben – doch nun ist (fast) alles widerlegt

Satanic Panic im Leutschenbach: SRF hat wiederholt die Verfehlungen von Traumatherapeuten thematisiert. Nicht immer mit der nötigen Sorgfalt.

https://www.nzz.ch/schweiz/laut-srf-redete-eine-therapeutin-ihrer-patientin-ein-babys-geopfert-zu-haben-doch-nun-ist-fast-alles-widerlegt-ld.1868372

Zehntausende protestieren nach einer Abstimmung im Bundestag gegen rechts, doch Umfragen zeigen: Migration ist die Hauptsorge der Deutschen

Eine Verschärfung der Migrationspolitik fiel im Bundestag durch, auch dank Stimmen der SPD. Dabei zeigen jüngste Umfragen, dass die unkontrollierte Zuwanderung das wichtigste Problem ist – selbst für SPD-Wähler.

https://www.nzz.ch/visuals/umfrage-migration-selbst-fuer-spd-waehler-wichtiger-als-rechtsruck-ld.1869190

Blackout nach Cyberattacke: Das Szenario ist real – die Eidgenossenschaft braucht schnell viele Cybercracks

Die Infrastruktur des Schweizer Stromnetzes ist insgesamt resilienter geworden. Doch ein gravierender Angriff bleibt wahrscheinlich, auch weil bei der Cybersicherheit grosser Fachkräftemangel herrscht.

https://www.nzz.ch/schweiz/blackout-nach-cyberattacke-das-szenario-ist-real-ld.1865264

Die Schweiz gilt als Land des Bargelds – doch die Liebe zu Münzen und Scheinen bröckelt

In Europa wird weniger oft mit Bargeld bezahlt. Dafür hortet die Bevölkerung es aber verstärkt und spricht sich klar gegen seine Abschaffung aus.

https://www.nzz.ch/finanzen/bargeld-in-der-schweiz-rueckgang-trotz-horten-und-widerstand-gegen-abschaffung-ld.1869034

«Ich könnte nicht mit einer schlechten Schauspielerin zusammen sein», sagt der «Winter Palace»-Hauptdarsteller Cyril Metzger

Er kann die Sache natürlich auch nicht retten: Der Greyerzer Cyril Metzger spielt die Hauptrolle in der ersten Schweizer Netflix-Produktion. Seine Leistung ist hervorragend, die Serie leider nicht.

https://www.nzz.ch/feuilleton/ich-koennte-nicht-mit-einer-schlechten-schauspielerin-zusammen-sein-sagt-der-winter-palace-hauptdarsteller-cyril-metzger-ld.1866129

«Babygirl»: In Hollywood schlägt die Stunde der Boomer-Frauen. Endlich

Halina Reijns herausragender Film ist mehr als ein Drama über sexuelle Enthemmung: Nicole Kidman brilliert als Heldin der Emanzipation.

https://www.nzz.ch/feuilleton/nicole-kidman-in-babygirl-das-drama-erotischer-emanzipation-ld.1868806

INTERVIEW - «Seid mutig, und kennt euren Wert»: Frauen sollten keine Angst vor ihren Ambitionen haben, sagen die Chefinnen von Logitech

Hanneke Faber und Wendy Becker sind das einzige weibliche Duo an der Spitze eines Schweizer Top-Konzerns. Ein Gespräch darüber, warum Unternehmen Diversity fördern müssen und das Home-Office eine Zukunft hat.

https://www.nzz.ch/wirtschaft/logitech-hanneke-faber-und-wendy-becker-loben-diversity-und-home-office-ld.1868341

Salwan Momika protestierte mit Koranverbrennungen. Seine Ermordung zeigt: Noch nie lebten Islamkritiker in Europa so gefährlich wie heute

2023 verbrannte Salwan Momika in Schweden einen Koran. Die Frage sei, wie wir künftig mit solchen Taten umgingen, schreibt der Politikwissenschafter Hamed Abdel-Samad. Ein Kniefall vor den Fanatikern sei nicht die Antwort.

https://www.nzz.ch/feuilleton/chronik-eines-angekuendigten-todes-die-ermordung-von-salwan-momika-ist-teil-eines-bedrohlichen-musters-noch-nie-war-es-fuer-islamkritiker-in-europa-so-gefaehrlich-wie-heute-ld.1868972

Wirbelstürme, Erdrutsche und Grossbrände: Eigentlich ist es Wahnsinn, in Kalifornien zu leben. Wir haben uns mit Wirbelstürmen, Erdrutschen und Grossbränden abgefunden. Von dem überfälligen Erdbeben ganz zu schweigen, das Los Angeles ein Ende bereiten wird

Der deutsche Autor Kevin Vennemann schaut verwundert auf seine Wahlheimat, wo der Nachbar selbst dann noch stolz das Auto wäscht, als der Feuerwehr längst das Löschwasser ausgegangen ist.

https://www.nzz.ch/feuilleton/eigentlich-ist-es-wahnsinn-in-kalifornien-zu-leben-wir-haben-uns-mit-wirbelstuermen-erdrutschen-und-grossbraenden-abgefunden-von-dem-ueberfaelligen-erdbeben-ganz-zu-schweigen-das-los-angeles-ein-ende-bereiten-wird-ld.1868661

«Wir waren das schwarze Schaf des Westens. Nun zeigt sich: Wir sind die Zukunft», sagt Viktor Orban

Orban ist Europas erfahrenster Regierungschef – und er polarisiert wie kein anderer. Im Gespräch mit der NZZ sagt er, warum er Putin vertraut, dass nur Trump den Ukraine-Krieg beenden könne und ob er seinen neuen Konkurrenten in Ungarn fürchtet.

https://www.nzz.ch/international/viktor-orban-ueber-sein-vertrauen-in-putin-trumps-rolle-im-krieg-und-ungarns-weg-ld.1869123

US-‹Aussenminister ›Marco Rubios Reise durch Zentralamerika: Panama will seinen Kanal behalten

In Panama stösst Rubio auf taube Ohren. Man werde den Kanal nicht an die USA zurückgeben. Der neue Aussenminister wird auch El Salvador, Guatemala, Costa Rica und die Dominikanische Republik besuchen.

https://www.nzz.ch/international/us-aussenminister-marco-rubios-reise-durch-zentralamerika-panama-will-seinen-kanal-behalten-ld.1869206

Wir überfordern die Demokratie

Alle wollen in einer Demokratie leben, und immer weniger vertrauen ihren Regierungen. Das hat auch damit zu tun, dass seit der Finanzkrise der Ruf nach dem Staat immer schneller ertönt. Höchste Zeit für eine Abkehr von der überbordenden Anspruchsmentalität.

https://www.nzz.ch/pro/wir-ueberfordern-die-demokratie-ld.1869183

«Frauenhass ist keine kulturelle Bereicherung» – Eine Gruppe rechter Französinnen definiert den Feminismus neu

Sie provozieren mit Überraschungsaktionen und tragen den Namen der Göttin des Zorns: Die Mitglieder des Collectif Némésis prangern sexuelle Übergriffe von Migranten gegen Frauen an. Linken Feministinnen werfen sie vor, auf einem Auge blind zu sein.

https://www.nzz.ch/international/rechte-feministinnen-in-frankreich-machen-mobil-gegen-migranten-ld.1867598