“Decadence in modern mass multicultural societies begins at a moment when there is no longer any discernible meaning within society. Meaning is destroyed by raising individualism above all other values because rampant individualism encourages the anarchical proliferation of egotism at the expense of the values that were once part of the national heritage, values that give form to the concept of nationhood and the nation State, to a State which is more than just a political entity, and which corresponds to a particular people who are conscious of sharing a common heritage for the survival of which they are prepared to make personal sacrifices.”
~Alain de Benoist
"There are only two possible forms of control: one internal and the other external; religious control and political control. They are of such a nature that when the religious barometer rises, the barometer of external political control falls and likewise, when the religious barometer falls, the political barometer, that is political control and tyranny, rises. That is the law of humanity, a law of history. If civilized man falls into disbelief and immorality, the way is prepared for some gigantic and colossal tyrant, universal and immense."
~Juan Donoso Cortes
»Überlassen wir den modernen Menschen ihre "Wahrheiten" und kümmern wir uns nur um eines: aufrecht zu stehen inmitten einer Welt, die in Trümmern liegt.«
Julius Evola 
Heuert
Juli
Bedeutung:
Der Name Heumond leitet sich davon ab, daß in diesem Zeitraum die Wiesen gemäht werden und die Heuernte ansteht. Der Name Juli (lat. Julius) hingegen geht auf Gaius Julius Cäsar, der eine Kalendereform durchführte.
Weitere deutsche Alternativen:
Bärenmond, Heuertin, Heuet, Heumond, Honigmond
,,Einst hatten wir Namen für die zwölf Monde, bei denen wir uns etwas denken konnten. Sie bestanden nicht aus Papier und Blech, sie hatten Leben und Farbe, Blühten wie die Blumen am Rain und ragten wie die Eichbäume des Waldes. Auf dem Boden unserer innersten Eigenart waren sie gewachsen, sie flüsterten zu uns von verborgener Weisheit und rauschten kostbare Geheimnisse.“
- Hermann Löns 
Fragt man mich, ob es in meiner Natur sei, die Sonne zu verehren, so sage ich abermals:
Durchaus! Denn sie ist gleichfalls eine Offenbarung des Höchsten, und zwar die mächtigste, die uns Erdenkindern wahrzunehmen vergönnt ist.
Johann Wolfgang von Goethe
Dein wahrer Freund ist nicht, wer dir den Spiegel hält der Schmeichelei,
worin dein Bild dir selbst gefällt.
Dein wahrer Freund ist,
wer dich sehn lässt deine Flecken
und sie dir tilgen hilft,
eh' Feinde sie entdecken
Friedrich Rückert
Jede Bewegung unserer Seele,
in der sie sich selber empfindet
und ihr Leben spürt, ist Liebe.
Glücklich ist also der, der viel
zu lieben vermag.
Lieben aber und begehren ist
nicht ganz dasselbe.
Liebe ist weise gewordene Begierde;
Liebe will nicht haben; sie will nur
lieben.
- Hermann Hesse -
Eiche
Schon die Menschen in der Antike wussten, dass Eichenholz besonders widerstandsfähig ist und sich diese Eigenschaften auch auf der Haut nutzen lassen. Die zusammenziehende Wirkung der Eichenrinde ist vielseitig: Sie versiegelt die Haut, lindert Juckreiz, wirkt entzündungshemmend sowie antibakteriell, antiviral und pilzhemmend. Diese Eigenschaften verdankt sie insbesondere ihrem hohen Gerbstoffgehalt. Durch ihre abdichtenden Effekte schützt die Eichenrinde Haut und Schleimhäute vor äußeren Reizungen und unterstützt die Heilung von Wunden und Hautirritationen. Eichenrinde zeigt besonders gute Ergebnisse bei der Anwendung als Umschlag und als Sitzbad, wobei die Rinde immer kurz aufgekocht werden muss, um ihre Wirkstoffe freizusetzen. 
Die wirkliche Hilfe ist die Hilfe zur Selbsthilfe
➡️Ich bat um Kraft...
Und mir wurden Schwierigkeiten gegeben, um mich stark zu machen.
➡️Ich bat um Weisheit...
Und mir wurden Probleme gegeben, um sie zu lösen und dadurch Weisheit zu erlangen.
➡️Ich bat um Wohlstand...
Und mir wurde ein Gehirn und Muskelkraft gegeben, um zu arbeiten.
➡️Ich bat um Mut...
Und mir wurden Hindernisse gegeben, um sie zu überwinden.
➡️Ich bat um Liebe...
Und mir wurden Menschen mit Problemen gegeben, um ihnen beizustehen.
➡️Ich bat um Entscheidungen...
Und mir wurden Gelegenheiten gegeben.
➡️Ich bekam nichts was ich wollte...
Aber alles was ich brauchte.
Ein weiser Lehrer hilft dem Schüler auf die Sprünge.
Er wird niemals dessen Aufgaben erledigen, ansonsten hätte er ja eine Abhängigkeit dem Schüler gegenüber dem Lehrer geschaffen.
Alle Völker ohne Ausnahme werden mehr durch Sitten und Gebräuche als durch Gesetze und Gebote regiert. Je mehr ein Volk lebendige Sitten und Gebräuche hat, desto weniger bedarf es der Gesetze. ~ Ernst Moritz Arndt
Und um auf eine höhere Ebene zu gelangen und die Anschuldigung eines biologischen Materialismus zurückzuweisen, genügt es noch nicht, jeder Rasse eine mystische Seele, einen ihr eigenen „Geist“ zu unterstellen. Das finden wir in der Tat, und in der bezeichnendsten Art, bereits in den primitiven Gesellschaftsformen totemistischen Typs. Wie man weiß, ist in diesen Gesellschaftsformen das Totem die mystische Seele der Gruppe, des Clans oder der Rasse; die einzelnen Mitglieder fühlen sich in ihrem Blut und ihrem Leben lediglich als ebensoviele Verkörperungen dieser kollektiven geistigen Kraft, die in sich selbst kaum eine Spur von Persönlichkeit haben. Wenn die totemistische Kraft in diesem Zustande bleibt, sozusagen diffus und gesichtslos, wenn es infolgedessen weder Oberhäupter noch Untertanen gibt und die einzelnen Mitglieder der Gruppe eben nichts als Mit-Glieder sind – so befinden wir uns auf der tiefsten Stufe der menschlichen Gesellschaft, auf einer Stufe, die ans Untermenschliche grenzt, d. h. ans tierische Reich: was die Tatsache bezeugt, daß die Totems – die mystischen Seelen der Clans – oft gleichzeitig als die „Geister“ bestimmter Tiergattungen angesehen werden. Interessant ist ferner, daß, auch wenn die Totems männliche Gestalt haben, die Zusammensetzung solcher Gesellschaften vor allem den tellurisch-matriarchalen Typus widerspiegelt, der den nicht-arischen Rassen zugehört und den südlichen im besonderen. Das kommunistische Prinzip spielt hier eine ausschlaggebende Rolle. Geistig entspricht dieser Typ den „Weg der Ahnen“ – pitṛ-yāna –, von dem die indischen Traditionen sprechen, auch Weg der Erde oder der Mutter geheißen, demzufolge die Einzelnen nach dem Tode sich wieder restlos in die Urstämme auflösen, in die Kräfte der Rasse und des Blutes der Ahnen, denen allein wahre Existenz zukommt. Aber diesem Weg steht der solare Weg oder Weg der Götter – deva-yāna – gegenüber, auch nordischer Weg geheißen (während der erste Weg, der Weg des Totems, Weg des Südens genannt wird); ein Weg, den wir den olympischen nennen können und den jene beschreiten, die sich unsterblich machen, die sich zu Göttern machen, die „ausziehen, um nicht wiederzukehren“. Dieser Gegensatz bildet den Schlüssel zu unserem Problem. Eine Kultur im wahren und höheren Sinn – sei es in bezug auf die Einzelnen, sei es in bezug auf die Völker – ersteht erst dort, wo die totemistische Stufe überwunden ist; dort, wo das Rassenelement, sei es auch mystisch verstanden, nicht die letzte Instanz ist; dort, wo außer dem Blut sich eine Kraft höheren, metabiologischen, geistigen und „solaren“ Typs offenbart, die nicht aus dem Leben herausführt, sondern das Leben bestimmt, indem sie es verwandelt, verfeinert, ihm eine Form gibt, die es vorher nicht hatte, es völlig von jeder Vermischung mit dem tierischen Leben befreit und die verschiedenen Wege anbahnt zur Verwirklichung der verschiedenen Persönlichkeitstypen. In diesem Fall ist die ethnische Tradition nicht zerstört: sie bleibt lediglich eine Grundlage, die als untrennbares Gegenstück eine geistige Tradition hat – und hier, hinsichtlich der Beziehung zwischen dem biologischen Faktor und dem geistigen Faktor, ist es der zweite, der die Stütze des ersten ist, und nicht umgekehrt.
So charakterisiert weniger das Keine-Ahnen-haben als das Keine-Riten-haben traditionsgemäß den Plebejer gegenüber dem Patrizier. In den arischen Hierarchien unterschied ein einziges Merkmal die höheren Kasten von den niedrigen: die Wiedergeburt. Der aryā, gegenüber dem śūdra (dem Dienenden), war der dwija, der Wiedergeborene. Und bezeichnend ist die Feststellung des Mānavadharmaśāstra (II, 172), die besagt, daß der brahmāna selbst, sobald er die Initiation unterläßt, sich nicht mehr vom Dienenden, vom śūdra unterscheidet. Analog war das, was die drei höheren Klassen bei den Iraniern charakterisierte, daß eine jede von ihnen einem bestimmten himmlischen „Feuer“ entsprach. Die nordischen Adeligen waren Adelige dadurch, daß sie in ihrem Blute das Blut der Asen trugen, der „himmlischen“ Kräfte im steten Kampf mit den Elementarwesen. Noch der Adel der großen mittelalterlichen Ordnungen des Rittertums – unter denen die bedeutungsvollste jene der Templer ist – war gebunden an die Initiation. Einer der wundesten Punkte in Nietzsches Auffassung ist gerade der biologische Naturalismus, der in der Mehrzahl der Fälle seine aristokratische Idee herabmindert und verweltlicht, indem er sie auf das Niveau der „blonden Bestie“ überträgt. Das wäre das Wesentliche. Von den Klassen zu den Rassen übergehend, ist dementsprechend zu sagen, daß der wahre Unterschied zwischen Rasse und Rasse nicht der naturalistische, biologisch bedingte ist, sondern eben jener weit tiefere Unterschied, der zwischen den Rassen verläuft, die in der Tiefe des Blutes das Erbe und die Präsenz eines über das Blut hinausreichenden Prinzips bewahren, eingeimpft durch die Tat der herrschenden und „solaren“ Eliten, und den anderen Rassen, die nichts davon haben, in denen nur etwas Vermischtes und an die Kräfte der Erde, der Tierheit, der kollektiven biologischen Erbschaft Gebundenes dominiert. Im Bilde dieser letzteren Rassen herrscht der Totemismus, gibt es weder wahren Unterschied noch wahre Persönlichkeit; der Kult löst sich in ein ekstatisch-pantheistisches Sehnen auf oder höchstens in eine „Religiosität“ im lunaren und kommunistischen Sinn.
Julius Evola „Heidnischer Imperialismus“
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In einer Zeit‚ in der die Gemeinschaft immer mehr untergeht, in der Halt und Verlässlichkeit immer weniger werden, wird die Sehnsucht der Menschen immer größer, in den eigenen Wurzeln, eine Zukunft zu finden.



