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¡VIVA LA LIBERTAD, CARAJO! 🟨 Ich bin der Pfeil, der von der Sehne springt. Anarchie ist Ordnung ohne Herrschaft. Pierre Joseph Proudhon Aficionado der „Österreichischen Schule der Nationalökonomie“ „Der Mensch handelt.“ Ludwig von Mises

Ich bin zwar kein Liebhaber des #BTC Echo - aber dies ist dennoch mal wieder eine Verbreitung wert.

https://www.btc-echo.de/schlagzeilen/us-justizministerium-schafft-krypto-einheit-ab-205220/

Der Trump-Vertraute erklärte: “Das Justizministerium ist keine Regulierungsbehörde für Krypto-Assets. Allerdings nutzte die vorherige Regierung das Justizministerium, um eine rücksichtslose Strategie der Regulierung durch Strafverfolgung zu betreiben.”

Sehr interessantes Gedankenspiel. Brillant 👍🏻

Aber es kann auch wiederum sehr arg für #Bitcoin ausgehen. Falls sich der globale Raum in einen so irrwitzigen #Handelskrieg mit #Protektionismus verfängt und somit der #Freihandel abgewürgt und behindert wird, dann hat auch „unser“ geliebtes #Bitcoin einen schweren Stand.

Warum?

Nun, in derartig abgeschotteten Räumen und in einer derart rückwärts gewandten #Ökonomiestruktur kann es auch wieder #Sinn machen nur noch auf das langsame und behäbige #Gold zu setzen, da dies zu einer wirtschaftlichen #Entschleunigung führen wird.

Sicherlich wird es weiterhin #Kooperationen geben. Die #Globalisierung und den #Freihandel selbst sehe ich jedoch gegenwärtig im #Vollbremsmodus

Aber wer weiß schon, wie sich dies alles noch entwickeln wird. Das große #Spiel ist in vollem Gange.

Replying to Avatar markusturm

Warum Zölle uns allen helfen!

„Die Petition“

Wir unterliegen der unerträglichen Konkurrenz eines auswärtigen Rivalen, der — wie es aussieht — Licht unter Bedingungen produziert, die den unseren so überlegen sind, dass er unseren nationalen Markt damit zu einem unglaublich niedrigen Preis überschwemmt; denn, sobald er sich zeigt, hört unser Verkauf auf, alle Verbraucher wenden sich an ihn, und ein Zweig der französischen Industrie mit seinen unzählbaren Verästelungen steht mit einem Schlag völlig still. Dieser Rivale — die Sonne — liefert uns einen so hartnäckigen Kampf, dass wir den Verdacht haben, dass er von dem perfiden England (schöne Diplomatie heutzutage) auf uns gehetzt wurde, umso mehr als er bei dieser hochmütigen Insel Rücksichten nimmt, die wir nicht genießen.

Wir fordern, Sie mögen ein Gesetz erlassen, das das Schließen aller Fenster, Bodenluken, Dachfenster, Fensterläden, Läden, Vorhänge, Schiebefenster, Bullaugen, Markisen vorschreibt — mit einem Wort, aller Öffnungen, Löcher, Spalten und Ritzen, durch die das Licht der Sonne üblicherweise in die Häuser dringt, zum Nachteil der schönen Industrien, mit denen wir uns schmeicheln, das Land beschenkt zu haben, das doch undankbar wäre, uns heute in einem so ungleichen Kampf im Stich zu lassen.

Meine Herren Abgeordneten, betrachten Sie unseren Antrag nicht als Satire und weisen Sie ihn zumindest nicht zurück, ohne die Gründe anzuhören, die wir zur Unterstützung geltend machen können.

Zunächst, wenn Sie soweit möglich dem natürlichen Licht allen Zugang verschließen, wenn Sie so Bedarf an künstlichem Licht erzeugen, welche Industrie Frankreichs würde nicht nach und nach davon profitieren?

Wenn mehr Talg verbraucht wird, braucht man mehr Rinder und Schafe, und folglich wird man Weiden, Fleisch, Wolle und vor allem Getreide, die Basis allen landwirtschaftlichen Reichtums, wachsen sehen.

Wenn mehr Öl verbraucht wird, wird sich der Anbau von Mohn, Oliven, Raps ausweiten. Diese reichhaltigen und anspruchsvollen Pflanzen werden mit der Zeit den nährstoffreichen Boden in Anspruch nehmen, den die Tierhaltung bereitstellt.

Unsere Ländereien werden sich mit harzigen Bäumen bedecken. Zahlreiche Bienenschwärme werden auf unseren Bergen wohlriechende Schätze sammeln, die heute nutzlos verfliegen, wie die Blumen, denen sie entströmen. Es gibt daher keinen Zweig der Landwirtschaft, der nicht eine weitreichende Entwicklung nähme.

Ebenso die Seefahrt: Tausende von Schiffen werden auf Walfang gehen und schon bald haben wir eine Marine, die in der Lage ist, die Ehre Frankreichs zu heben und die patriotischen Gesinnung der unterzeichnenden Antragsteller, Verkäufer von Kerzen, etc. zu befriedigen.

Aber was ist mit Paris? Stellen Sie sich dort vor, wie bald Vergoldungen, Bronzen, Kristalle auf Kerzenständern, Lampen, Kronleuchtern und Standleuchten in geräumigen Läden glänzen, neben denen die heutigen nur Boutiquen sind.

Es gibt niemanden, bis zum armen Harzzapfer, oben auf seiner Düne, bis zum armseligen Bergarbeiter, tief in seinem schwarzen Stollen, der nicht sein Gehalt und seinen Wohlstand ansteigen sieht.

Denken Sie darüber nach, meine Herren, und sie werden überzeugt sein: Es gibt vielleicht keinen Franzosen, von dem reichen Aktionär d’Anzin bis zum armseligsten Streichholzverkäufer, dessen Lage sich mit dem Erfolg unserer Forderung nicht verbessern würde. Wir sehen Ihre Einwände vorher, meine Herren; aber Sie können uns nicht einen einzigen entgegensetzen, den Sie nicht den verbreiteten Büchern der Freihandelspartisanen entnommen haben. Wir wagen es, zu wetten, dass Sie nicht ein Wort gegen uns richten können, das sich nicht sofort gegen Sie selbst wendet und gegen das Prinzip, das Ihre ganze Politik leitet.

Wollen Sie sagen, dass wir zwar an dieser Protektion gewinnen, aber Frankreich nicht, weil der Verbraucher die Last zu tragen hat?

Wir werden Ihnen antworten:

Sie haben kein Recht mehr, die Interessen des Verbrauchers anzuführen. Wenn er gegen den Produzenten stand, haben Sie ihn immer geopfert. — Sie haben es getan, um die Beschäftigung zu fördern, um Arbeitsplätze zu schaffen. Aus demselben Motiv müssen Sie es wieder tun.

Sie sind selbst dem Einwand zuvorgekommen. Man sagte Ihnen: der Verbraucher ist interessiert an der freien Einfuhr von Eisen, Öl, Sesam, Weizen, Stoffen, da sagten Sie: Ja, aber der Produzent ist interessiert an der Aussperrung. — Also gut, wenn die Verbraucher an der Zulassung von natürlichem Licht interessiert sind, so die Produzenten an seinem Verbot. Außerdem, sagten Sie uns, der Produzent und der Verbraucher sind ein und dasselbe. Wenn der Fabrikant aus der Protektion Nutzen zieht, wird er den Landwirt Gewinn machen lassen. Wenn die Landwirtschaft floriert, wird sie den Fabriken Absatzmärkte liefern. — Also gut. Wenn Sie uns das Monopol der Tagesbeleuchtung zugestehen, werden wir zunächst viel Talg, Kohle, Öl, Harze, Wachs, Alkohol, Silber, Eisen, Bronze, Kristall kaufen, um unsere Industrie zu unterhalten, und außerdem werden wir und unsere zahlreichen Zulieferer — reich geworden — viel konsumieren und den Aufschwung über alle Zweige der nationalen Arbeit weitertragen.

Sagen Sie nun: Das Licht der Sonne ist ein Gratisgut und Gratisgüter zurückweisen bedeutet, den Reichtum selbst zurückweisen zu Gunsten der Mittel, ihn zu erwerben ?

Aber sehen Sie doch, dass Sie Ihrer Politik den Todesstoß geben. Sehen Sie, dass Sie bisher immer das ausländische Produkt ausgesperrt haben, weil es sich dem Gratisgut nähert, und umso mehr es sich dem Gratisgut nähert. Um den Ansprüchen anderer Monopolisten zu gehorchen, haben Sie nur ein Halb-Motiv; um unserem Anliegen zur Hilfe zu kommen, haben Sie ein vollständiges Motiv; und uns zurückzuweisen, gerade mit der Begründung, dass wir mehr Grund haben als die anderen, hieße, die Gleichung: plus mal plus = minus aufzustellen, mit anderen Worten, Absurdität auf Absurdität zu häufen.

Arbeit und Natur tragen je nach Land und Klima in unterschiedlichen Anteilen dazu bei, ein Produkt zu schaffen. Der Teil, den die Natur beiträgt, ist immer gratis; es ist der Teil der Arbeit, der den Wert ausmacht und bezahlt wird.

Wenn eine Orange aus Lissabon zum halben Preis einer Orange aus Paris angeboten wird, so liegt das daran, dass eine natürliche und folglich kostenlose Wärme für die eine tut, was die andere einer künstlichen und daher teuren Wärme verdankt.

Also kann man, wenn eine Orange aus Portugal zu uns kommt, sagen, dass sie uns halb umsonst gegeben wird, und halb mit Arbeit belastet, oder mit anderen Worten, zum halben Preis derjenigen aus Paris.

Nun, genau mit dieser Halb-Kostenlosigkeit (Verzeihen Sie das Wort) begründen Sie, sie auszuschließen. Sie sagen: Wie kann die nationale Arbeit der Konkurrenz der fremden Arbeit standhalten, wenn jene alles tun muss, diese aber nur die halbe Mühe hat und die Sonne sich um den Rest kümmert? – Aber wenn die Halb-Kostenlosigkeit Sie veranlasst, die Konkurrenz zurückzuweisen, wie kann die vollständige Kostenlosigkeit Sie dann dazu bringen, die Konkurrenz zuzulassen? Entweder Sie sind nicht konsequent, oder Sie müssen, wo Sie die Halb-Kostenlosigkeit als schädlich für die nationale Beschäftigung zurückweisen, a forteriori und mit doppeltem Eifer die vollständige Kostenlosigkeit zurückweisen.

Noch einmal, wenn ein Produkt, Öl, Eisen, Weizen oder Tuch, aus dem Ausland zu uns kommt und wir es mit weniger Arbeit erwerben können, als wenn wir es selbst herstellten, ist der Unterschied ein Gratisgut, das uns geboten wird. Das Geschenk ist mehr oder weniger beträchtlich, je nachdem ob der Unterschied mehr oder weniger groß ist. Es beträgt ein Viertel, die Hälfte, Dreiviertel des Wertes des Produktes, wenn der Ausländer von uns nur Dreiviertel, die Hälfte, ein Viertel der Bezahlung verlangt. Es ist so vollständig, wie es sein könnte, wenn der Geber, wie es die Sonne beim Licht tut, nichts von uns fordert.

Die Frage, und wir stellen Sie förmlich, ist, ob Sie für Frankreich die Wohltat des kostenlosen Verbrauches oder die angeblichen Vorteile der mühsamen Produktion wollen. Wählen Sie, aber seien Sie konsequent; denn, solange Sie wie jetzt Öl, Eisen, Weizen, ausländisches Tuch, zurückweisen, je mehr sich ihr Preis Null annähert; welche Inkonsequenz wäre es doch, das Licht der Sonne zuzulassen, dessen Preis Null ist, den ganzen Tag.

Frédéric Bastiat - Die Petition der Kerzenmacher 🕯️ - ein Meisterwerk der Realsatire und ja, wieder sehr aktuell und aufschlussreich. Immer mal wieder zu Gemüte führen und verinnerlichen.

Vielen Dank, Markus und einen wunderschönen Tag 🍀

Na, dann greift mal zu. Versucht sie zu entschlüsseln die #dunklen #dezentralen Wege - viel #Erfolg dabei 😊

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Meine Überzeugung neigt sich dahingehend in die Richtung, dass in etwa einem #Jahr die #Besitzer von #Bitcoin und #Gold mit beeindruckenden Ergebnissen aufwarten.

Gegenwärtig könnte zumindest bei .#Bitcoin eine hervorragende Chance zum Nachkauf in nicht allzu weiter Ferne liegen.

Doch zunächst lassen wir mal die #Messer nach unten rauschen und sich andere blutige #Finger holen.

Und..klar, man wird den #Tiefpunkt nur mit #Glück erwischen. Dies ist auch bis ins letzte #Satoshilein gar nicht erforderlich.

Also - viel #Glück #Bitcoinists

Wo sind die #Cirquit #Breaker bei #Bitcoin ? Der #Staat muss hier umgehend regulierend eingreifen 😊

Seht und versteht - es lohnt nicht, den #Bitcoin #Komikern zu vertrauen, welche mit astronomischen #Prognosen aufwarten. Es kommt meist anders als man denkt.

Entspannt bleiben. Der eigentliche #Wert des #Computerprogrammes #Bitcoin muss nur noch richtig verstanden werden.

#Bitcoin ?

Rette sich wer noch kann?

Der #Crash ist da 👍🏻

Falls ihr noch #Fiat übrig haben solltet und dieses noch nicht für all die #Dips vergeudet habt - jetzt kommt der richtige.#Dip , so finde ich.

Der morgige Tag an der #Börse ist am heutigen #Bitcoin ersichtlich. Bereitet euch auf einen bösen #Tag vor. Auch die sogenannten #Wertspeicher werden #Wert im #Buchwert verlieren. Festhalten!

Absolut zu empfehlen - ein #Bitaxe #Solominer von solomining.de

Easy to use and small support for the #Bitcoin #network

Ich bin zwar kein Freund des #BTC #Echo aber dieses #Faktum von #JPMorgan könnte durchaus real sein, da #Gold eben ein #Premium hat. Das #Premium von tausenden Jahren.

Während Gold im Umfeld der unsicheren makroökonomischen Situation neue Allzeithochs markiert, gelingt Bitcoin keine nachhaltige Aufwärtsbewegung. Mit anderen Worten: Investoren bevorzugen das physische Gold.

https://www.btc-echo.de/schlagzeilen/jpmorgan-bitcoin-narrativ-des-digitalen-goldes-unter-beschuss-204986/

Interessant, wenn ich jetzt überall lese „Trump lässt die #Märkte krachen und schickt die #Aktien in den #Keller“

Nichts von alledem ist korrekt - sie ist jetzt da, die #Weltwirtschaftskrise

Die #Börsen waren durch #falsches #Geld gepusht - die #Seifenblase zerplatzt gerade. Jeder wird #Liquidität benötigen und somit stürzt das ewige wachsende #Börsenkartenhaus zusammen.

Donald J. #Trump hat nur diesen #Prozess in Gang gesetzt. Es wäre so oder so irgendwann passiert. Nun heißt es sich anschnallen und hoffen, dass nach dem erholsamen #Marktcrash endlich die #Vernunft einkehren wird.

Auf jeden Fall ist eines unverkennbar - wir stecken in einer großen #Krise fest.

Möge #Gott uns gewogen sein.

Na, ob dies mal nicht in einer #gigantischen #Weltwirtschaftskrise enden wird?

Wenn jede #Region sich nur noch abschottet, was bleibt dann vom #freien #Markt und damit generell auch von #Bitcoin ? Die Zeiten sind völlig #surreal geworden. #Relative #Stabilität ist nicht mehr erkennbar.

Ich denke und bin überzeugt davon, dass wir sehr finsteren #Zeiten entgegen gehen werden.

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Es gibt so viele #Dips zu kaufen 🛒, man weiß gar nicht wo man all das #Fiat hernehmen soll.

Mich verunsichert jedoch folgendes:

Wenn so viele Firmen und auch #Akteure des #Staates mittlerweile #Bitcoin entdeckt haben und vollmundig behaupten, dass sie kaufen, dann muss dem gegenüber eine große Anzahl von #Verkäufern stehen.

Die Preise des extrem knappen Gutes fallen schließlich derzeit und weisen immer wieder #abrupte #Spekulationsspitzen auf.

Was läuft hier, was man gegenwärtig nicht erkennen kann?

Seit dem #ATH bei #Bitcoin vs. #Fiat geht es stetig nach unten mit der Preisgestaltung in #Fiatgeld

Aber, und dies ist zweifelsohne erkennbar - der ganze #Markt ist in #Aufruhr und fällt. Auch #Aktien #ETF und #Rohstoffe geraten unter #Druck

Dies scheint auch logisch. Der #Wirtschaftskrieg ist entbrannt. Die #Märkte in #Unsicherheit

Ich meine wir marschieren nach all den vielen #Jahren von #bullishen #Märkten nun in Richtung #Bärenmarkt

Der #Markt atmet aus und auch #Bitcoin wird sich diesem nicht entziehen können.

Es ist soweit - alle #Megahyperprognosen von mehreren 💯k in 2025 sehe ich aktuell in weiter Ferne.

Aber mal ehrlich - glaubt irgendwer an #Prognosen seit dem #Corona #Komplex ?

Dies dürfte mittlerweile jeder eigenständige #Denker verinnerlicht haben. Es gibt keine #Sicherheit - dies ist eine #Illusion

Denkt an #Solomining - denkt an #Bitaxe - lebt #Dezentralität - seid #Bitcoin

Was für eine orwellsche Wortkaskade: #Freiheitsdienst #Verpflichtung

Es ist äußerst bedauerlich und überdenkenswert, dass offensichtlich nur 20 Prozent der Bevölkerung die Worte:

#Freiheit = #Freiwilligkeit

#Pflicht = #Zwang

in deren Grunddefinition unterscheiden können.

Zu diesem analytischen Schluss komme ich jedenfalls, denn warum sollte dies anders sein, als bei den anderen #Glaubensdingen

https://apollo-news.net/bayerische-grne-wollen-alle-bis-67-zu-sechs-monaten-freiheitsdienst-verpflichten/