Ok, you mean something like that is better?
REFUGEES WELCOME. No one is illegal. We are all one human family. 🤔
#meme #USA 
2 all the new users,
give nostr a chance,
keep coming back everyday
even for just a minute or two, try to not give up on it after a few days.
also, there’s many things nostr can do beyond social media. check out https://www.nostrnet.work (created by nostr:npub1cmmswlckn82se7f2jeftl6ll4szlc6zzh8hrjyyfm9vm3t2afr7svqlr6f)
welcome friends 🫂
I'm mostly on Nostr, and it's a pity that more people aren't making the switch to Nostr.
#art #illusion #streetart

#meme
😂 
#bitcoin #plebchain #video #usa
Sehr empfehlenswertes Video, Fakten über den US$
#art #literature #poetry
🤓
Wenn ich nur darf,
was ich soll, aber nie kann,
wenn ich will,
dann mag ich auch nicht,
wenn ich muss.
Wenn ich aber darf,
wenn ich will,
dann mag ich auch,
wenn ich soll.
Und dann kann ich auch,
wenn ich muss.
Denn die können sollen muss wollen dürfen.
𝙹𝚘𝚑𝚊𝚗𝚗𝚎𝚜 𝙲𝚘𝚗𝚛𝚊𝚍 (𝟷𝟿𝟸𝟿 - 𝟸𝟶𝟶𝟻)
#quote
😏 
#photography #art 
#art #freedom 
#poetry #love #life #art 
Once upon a time 
#art #photography 
Hier noch meine Bewertung zum Buch😁
Ein Blick auf die Existenzialisten und Phänomenologen
In “Das Café der Existenzialisten: Freiheit, Sein und Aprikosencocktails” von Sarah Bakewell wird die faszinierende Geschichte des Existenzialismus und der Phenomenologie auf lebendige Weise erzählt. Die wichtigen Aspekte dieser philosophischen Bewegung werden gut verständlich dargestellt, ohne zu sehr in die Tiefe zu gehen. Aber das eigentliche Highlight des Buches ist die Darstellung des Lebens und Denkens der Existenzialistinnen und Existenzialisten.
Es fällt auf, dass das Buch Jean-Paul Sartre in dieser Gruppenbiografie ein wenig zu sehr in den Mittelpunkt rückt und er scheinbar über jede Kritik erhaben ist. Dieser Fokus auf Sartre kann für einige Leserinnen und Leser möglicherweise etwas überwältigend sein. Es hätte spannend sein können, mehr über andere bedeutende Existenzialisten wie Albert Camus unabhängig von Sartre zu erfahren. Simone de Beauvoir, die eine bedeutende Rolle spielte, wird zwar erwähnt und ihr Werk “Das andere Geschlecht” wird erklärt, aber oft in Beziehung zu Sartre. Hier hätte ich mir eine eigenständigere Betrachtung gewünscht.
Trotz dieser kleinen Kritikpunkte hat mir die Lektüre viel Spaß gemacht und ich habe tatsächlich Neues über den Existenzialismus gelernt. Sarah Bakewell hat es geschafft, die Existenzialistinnen und Existenzialisten zum Leben zu erwecken und ihre Gedanken verständlich zu vermitteln. Am Ende des Buches stelle ich mir die Frage, wie Intellektuelle wie Sartre Sympathien für den Kommunismus hegen konnten, während sie die Gräueltaten von Stalin, Mao Tse Tung und Pol Pot ignorierten oder tolerierten. Dies regt zum Nachdenken an und zeigt, dass selbst Genies wie Sartre nicht frei von Fehlern und Blindstellen waren.
Wenn es so ist dann kann ich dir dieses Buch empfehlen, Bewertung zu "Das Café der Existenzialisten" von Sarah Bakewell. Ist ein wenig Satre lastig und wenig Camus, aber sehr flüssig zum lesen.



