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Lebe jeden Tag so,das die Grünen was dagegen haben.

»Mehrheit der Deutschen interessiert sich kaum für Europawahl«

https://www.report-k.de/mehrheit-der-deutschen-interessiert-sich-kaum-fuer-europawahl/

Hat irgendwer in den letzten 5 Jahren mal was von der Kandidatin, dem Kandidaten vom letzten Mal gehört?

Also, ausser von Sonneborn?

Tja, dann könnte es vielleicht daran liegen.

Sinnlose Wahl einer sinnlosen Bürokratieblase

Spinner wählen? Dann diese Tips hier befolgen

Replying to 8dcff23d...

"Ich will das Feuer des #antifaschistischen Widerstands entzünden", sagt nostr:npub1t8vvlz3sd2ddqns4s3k6qne0ecu2atem6ys2udu3p6wd6xxdp9hqcz8x64 "Europaweit gibt es einen massiven Rechtsruck. Das ist eine große Gefahr, der wir uns entgegenstellen müssen. Dazu zählt auch, zur Wahl zu gehen und links zu wählen"

https://taz.de/Linke-Spitzenkandidaten-ueber-Europawahl/!6008719/

Dann auf nach Russland,China oder Nordkorea...

Replying to Avatar Europe Says

https://www.europesays.com/1227443/ Europawahl: Dexit würde 690 Milliarden Euro kosten – Institut der deutschen Wirtschaft (IW). #DE #Deutschsprechenden

Das schafft Habeck in kürzester Zeit.

Dexit wäre das Ende der unsäglichen EU

tkp

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WEF fordert Begrenzung des privaten Autobesitzes

19. Mai 2024

Von Dr. Peter F. Mayer

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) fordert, dass normale Familien mit mehr als einem Auto gezwungen werden sollten, eines ihrer Fahrzeuge aufzugeben. Die Begrenzung der Anzahl der Fahrzeuge, die Menschen besitzen können, soll dazu beitragen den Planeten“ vor dem Klimawandel“ zu retten.

Das WEF, die Organisation der Tausend größten Konzerne, Oligarchen und der Großbanken, will die Öffentlichkeit zwingen, im Rahmen der „One Less Car“-Agenda der Organisation auf ein Fahrzeug zu verzichten. Die Agenda scheint ein Art Startpunkt für den seit langem propagierten Plan des WEF zu sein, den gesamten privaten Autobesitz abzuschaffen. In dieser Woche hat das WEF einen neuen Artikel veröffentlicht, in dem die Erwartungen an Familien beschrieben werden, die mit dem Lebensstil „Ein Auto weniger“ beginnen sollen.

Zur Unterstützung des Plans weist die in der Schweiz ansässige Organisation von Klaus Schwab auf eine aktuelle Studie in Australien hin. Das WEF stellt fest, dass Uber Australien die „One Less Car“-Studie zusammen mit Verhaltenswissenschaftlern und anderen Rideshare-Unternehmen durchgeführt hat, um die Anzahl der Autos in Privatbesitz zu reduzieren.

Der Artikel stellt fest, dass Elektrofahrzeuge ein Teil der Lösung sind, fügt aber hinzu: „Wir müssen auch die Mentalität ‚eine Person, ein Auto‘ ändern.“

Vier Wochen lang gaben 58 Australier das Fahren eines ihrer Autos auf und stiegen auf alternative Verkehrsmittel um. Teilnehmer mit einem Auto gaben dieses auf, und diejenigen mit zwei Autos benutzten nur noch eines usw.

Weniger Autos im Haushalt bedeuteten, dass sie oft gezwungen waren, auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad umzusteigen. Die Teilnehmer der Studie – die von Mitfahrzentralen durchgeführt wurde – schätzten es jedoch angeblich sehr, ohne Auto unterwegs zu sein.

„Ich erkenne immer mehr den Wert des Verzichts auf ein zweites Auto“, sagte einer der Teilnehmer nach der vierwöchigen Studie.

In dem WEF-Artikel werden „sieben Maßnahmen aufgelistet, auf die sich Stadtplaner und Führungskräfte konzentrieren können, um Australiens grünen Übergang zu unterstützen“.

Eine Politik, die den privaten Autobesitz einschränkt, solle den Bürgern mehr Wahlmöglichkeiten und nicht weniger Freiheit geben.

Mit Blick auf eine nachhaltige und dauerhafte Wirkung fordert Uber Regierungen außerdem auf:

Ermöglichung von Plänen und Strategien: Alle städtischen Pläne und Strategien müssen an einem Strang ziehen, um die übermäßige Abhängigkeit vom Privatwagen zu beenden, damit alle Menschen vier und mehr Verkehrsmittel zur Auswahl haben, egal wo sie in der Stadt leben, arbeiten, studieren oder spielen.

Politische Reformen für ein Auto weniger: Das gesamte Spektrum staatlicher Maßnahmen, von der Gesundheits- und Bildungspolitik bis hin zur Stadtplanung, muss überarbeitet werden, damit die Menschen autofreie Entscheidungen treffen können.

Setzen Sie auf große Nahverkehrsprojekte: Schutz der Korridore, Planung und Ausgaben für große Infrastrukturprojekte, um sicherzustellen, dass die Menschen in unseren Städten auch in Zukunft Zugang zu schnellen und häufigen Verkehrsdiensten haben.

Say goodbye to your car …

The elites are trying to get rid of private car ownership.

As parroted by the leader the World Economic Forum, Klaus Schwab:

"By 2030 Los Angeles will be private car driven free"

🔥🔥🔥 pic.twitter.com/QEwuHsBw1L

— Wall Street Silver (@WallStreetSilv) April 12, 2024

Der WEF-Gründer beschrieb eine Welt, in der niemand mehr ein eigenes Auto besitzt. Stattdessen würden die einzigen Fahrzeuge auf den Straßen diejenigen sein, die die Eliten zu „Ihrem Hotel und zum Flughafen“ bringen.

Er sagte, dass Autos eher gemietet oder geteilt als besessen werden würden, und bezeichnete den Plan als „Uberisierung“.

„Wir befinden uns nicht im Zeitalter des Kapitalismus„, sagte Schwab. „Wir haben das Zeitalter der Talente erreicht.“

„Wir werden die zweite Welle der Internet-Revolution erleben: Wir haben die Interaktion von Maschine zu Maschine, den 3D-Druck und Big Data. Alles zusammen wird einen Tsunami des Wandels in der Industrie auslösen. Der erste Aspekt des Wandels ist die ‚Uberisierung‘ der Wirtschaft – und die wird nicht auf Taxis beschränkt sein!“

Ilya Plekhanov, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

https://tkp.at/2024/05/19/wef-fordert-begrenzung-des-privaten-autobesitzes/

Fuck WEF, Klaus Schwab is the biggest problem of the humanity

Wenn du da arbeiten würdest,bräuchtest du noch einen zweiten Mann,weil du zu schwach bist alles an Material zu schleppen. Aber den Anzeigenhauptmeister machen.

Die größte S.. im ganzen Land,ist und bleibt der Denunziant.

Replying to Avatar Europe Says

https://www.europesays.com/1227049/ „Nius“ produziert nicht Journalismus, sondern Wut – ohne Rücksicht auf Verluste #DE #Deutschsprechenden

Machen andere Medien auch. Und wenn Nazis töten überall toleriert wird und keine Strafe nach sich zieht,sollte man sich fragen was schlimmer ist.

"ein Wirtschaftsminister, der mit seiner äusseren Erscheinung in einer Ansammlung von Bahnhofsalkoholikern nicht negativ auffallen würde"

Ich frage mich,wieviele dieser Personen noch besser aussehen als der Wirtschaftsminister

Replying to Avatar Europe Says

https://www.europesays.com/1196742/ BFC Dynamo gegen Energie Cottbus: 155 verletzte Polizisten bei Regionalliga-Spitzenspiel – Widersprüche zu Bedrohungen gegen Energie-Coach Wollitz #Bundesliga #Football #GermanBundesliga #germany #Soccer

ACAB