Das sagt eine K.I. zur derzeitigen Rezession in Deutschland:

Meine Analyse dieser Situation ist:

- Die Rezession in Deutschland ist keine Überraschung, sondern zeichnete sich bereits durch den fallenden Einkaufsmanagerindex und andere Frühindikatoren ab. Dennoch ist es bemerkenswert, dass eine der stärksten Volkswirtschaften offiziell in eine Rezession rutscht.

- Ausschlaggebend scheinen die immens gestiegenen Energiepreise und Lieferengpässe durch den Ukraine-Krieg. Die Inflation schmälert die Kaufkraft der Verbraucher. Auch die lange Zeit restriktive Corona-Politik in China belastet Deutschland als Exportnation.

- Positiv ist, dass die Rezession weniger drastisch ausfällt als zwischenzeitlich erwartet. Milder Winter, volle Gasspeicher und Entlastungen der Bürger mildern zunächst die Folgen ab. Dennoch ist von einem deutlichen Rückgang der Wirtschaftsleistung auszugehen.

- Für die Eurozone und EU ist eine schwächelnde deutsche Wirtschaft problematisch, da sie eine Lokomotive im gemeinsamen Wirtschaftsraum darstellt. Über Handel und Investitionen können sich die Effekte ausbreiten.

- Die Bundesregierung steht unter Druck, der Rezession entgegenzuwirken. Allerdings ist der finanzpolitische Spielraum begrenzt. Geldpolitisch ist die EZB gefordert, muss aber auch die Inflation bekämpfen.

- Insgesamt eine herausfordernde wirtschaftliche Lage, die politisches Geschick, solidarisches Handeln in der EU und vertrauensbildende Maßnahmen für Verbraucher und Unternehmen erfordert.

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