Dein Vater scheint mir eine sehr geradlinige Person, nach deiner Erzählung. Eine person die inklusiv lebt und das individuum betrachtet.
Ich unterstütze auch die Aussage deines Vaters gegenüber dem N-Wort. Das ist generell so bei Ausdrücken, dass der hörer entscheidet ob sie es als beleidigung afnimmt.
Wenn jamand deinem Vater gegenüber ausdrückt, dass er das Wort als rassistische abgrenzung aufnimmt, so nehme ich an wird er es dieser Person auch nicht auf die Nase binden müssen.
Und diese Rücksichtnahme macht den unterschied einer Person die auf Kooperation aus ist und einer die auf konfrontation aus ist.
Das recht einer Frau abzutreiben zu verwehren würde ich dabei eher auf der konfrontativen Seite sehen.
