Die Weltuntergangsdürre in der wir alle verdursten ist kurzfristig abgesagt, es regnet.

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Discussion

Darf ich dich mal fragen, wie du auf deine Einstellung kommst?

Was für eine Einstellung? Das ich es begrüße das niemand verdursten muss? Ich gehe positiv durch die Welt und habe den die super urbanen Gegenden gegen eine extrem ländliche getauscht und gemerkt, die Welt geht nicht unter, man muss nur Mal aus der Höhle heraus...

Naja die Message klingt sehr ironisch?

Möchte dich nicht angreifen. Wollte mich nur unterhalten.

Schönen Tag trotzdem noch 👋

Mit Ironie und Sarkasmus ist bei mir stets zu rechnen, das darf man nicht zu ernst nehmen :-P.

Btw, es verdursten jeden Tag viele Menschen.

Es ersticken auch viele... deswegen gibt es aber noch lange keinen Sauerstoffmangel.

Stimmt, hab ich aber auch nicht behauptet.

Sag ich auch nicht. Was ich sagen wollte. lokaler Mangel ist nicht gleich globaler bzw. grundsätzlicher Mangel.

Wollte nur deine Perspektive besser verstehen bzw kennen lernen. 😊

Aber ich lebe auch sehr ländlich. Klar geht die Welt nicht unter.

Dennoch wird es - auch in Deutschland - in den nächsten 30 Jahren immer schlimmer.

Die Welt wird davon nicht untergehen.

Wir Menschen können dann aber halt nicht mehr auf der Erde leben.

Die Wettermessungen (gibt's ja von unabhängigen Leuten) zeigen das eindeutig.

Ein großes Problem ist es, dass es immer weniger Tiere gibt. Wir leben gerade mitten in einem Massenaussterben. Noch sind wir Menschen halt noch nicht davon betroffen.

Never the less, ich wünsch dir wirklich nen schönen Tag ⚡👋😊

>Dennoch wird es - auch in Deutschland - in den

>nächsten 30 Jahren immer schlimmer.

Sehe ich nicht so, Dinge verändern sich, viele werden besser und ja, manche auch schlechter. Das hat Veränderung so an sich.

>Die Welt wird davon nicht untergehen.

>Wir Menschen können dann aber halt nicht mehr

>auf der Erde leben.

Das halte ich offen gestanden für hoffnungslosen Unsinn.

>Die Wettermessungen (gibt's ja von

>unabhängigen Leuten) zeigen das eindeutig.

Wetter ändern sich, genau wie das globale Klima. Seit es diesen Planten gibt, gab es noch keinen einzigen Zeitpunkt an dem das Klima und damit auch das Wetter stagnierte. Das ist völlig normal und das wir als Lebewesen Einfluss auf unsere Umgebung und damit letztlich das Klima nehmen ist auch normal.

>Ein großes Problem ist es, dass es immer weniger

> Tiere gibt.

Das ist überprüfbar falsch. Die Biodiversität hat in den letzten 50 Jahren (insbesondere global, aber auch auf unsere Breitengrade bezogen) massiv zu genommen. Eine Signifikate Abnahme der Biodiversität ist tatsächlich nur in den super Urbanen räumen zu finden, was ich jetzt nicht sehr überraschend finde.

Insbesondere in absoluten Zahlen hat die Anzahl an Tieren massiv zugenommen, insbesondere durch die Nutzviehhaltung.

>Wir leben gerade mitten in einem >Massenaussterben.

Nein, sorry aber das ist einfach völliger Unsinn. Btw. hier gilt Vorsicht vor relativen Zahlen, natürlich erzeugen wir Unmengen an Nutzvieh. Das führt dazu das wenn alle anderen Arten nicht im gleichen Umfang mit vermehrt werden (was sie nicht werden), deren anteil relativ abnimmt. So kann man sich eine Reduktion der Biodiversität herbei rechnen.

>Never the less, ich wünsch dir wirklich nen

>schönen Tag

Ich dir auch!

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Worauf ich letztlich Hinaus will, unser Planet erholt sich aktuell von den Sünden des vergangenen Jahrhunderts massiv. Und dennoch wird es Regionen geben die davon nicht profitieren, vermutlich sogar welche denen die kommenden Veränderungen schaden, aber auch da werden wir damit zurecht kommen. Anpassung und technischer Fortschritt. Im Grunde Darwinismus im besten Sinne.

Am Ende wollen wir doch alle, dass wir gemütlich und gesund auf dieser Erde leben können.

Ich wollte eigentlich eher darauf hinaus, dass wir das gleiche wollen. Aber soweit kommt man immer garnicht weil die Diskussion in tausend andere kleine Diskussionen zerfällt :/

So, jetzt aber. Over and out 😅👋

Hey, wahrscheinlich ist die Aussage eher sarkastisch gemeint, dennoch würde ich gerne etwas dazu sagen. Ich finde, so lange wir nicht lernen im Gleichgewicht mit dem Planeten zu leben hat jede Aussage für oder gegen den Klimawandel keine Sinn. Es ist leider so, dass der Mensch mehr nimmt als er zurück gibt, und das wird logisch folgen haben. Oder findest du nicht?

Ich wünsche mir Verständnis, dafür, dass die Menschheit einfach in eine falsche Richtung geht & es wirklich notwendig ist, einen Ausgleich der Umwelt/Natur gegenüber zu schaffen. Wozu extreme Meinungen, es ist doch logisch und simpel!

Hey, wahrscheinlich ist DEINE Aussage sarkastisch gemeint?

Wer bestimmt denn was ‚Gleichgewicht’ ist?

Wer bestimmt denn was ‚mehr nehmen als zurückgeben‘ ist?

Die Möglichkeit der Datenerfassung und Auswertungen ist bei den meisten Menschen auf den Einkaufszettel beschränkt. Niemand hat alle Daten.

Eine globale korrekte Temperaturmessung gibt es gar nicht.

Ich wünsche mir Verständnis dafür, dass Klimawandel-Panik ein staatlich organisierter Betrug ist, welcher mit Natur/Umwelt nichts zu tun hat und nur dem Raubzug der politischen Oberklasse dient.

Joa.. man könnte sagen das Universum möchte maximale Entropie.

Ich verstehe dich!

Mir sind die Schreie der Medien und Politiker mittlerweile einfach zu viel, es ist so lächerlich wirklich, also die Egomachtscheisse. Ich habe für mich erkannt, ich will im Gleichgewicht mit der Umwelt leben. Die Menschen leben wie ein Parasit auf diesem Planeten. Und ich bin der Überzeugung, wir können uns besser in das Ökosystem einbinden. Zumindest glaube ich fest dran.

Ich hab genauso wenig Lust auf den Klima Wahnsinn. Aber genauso wenig Lust hab ich auf Menschen, die nicht erkennen, was für ein Wert unsere Umwelt hat & wir uns darum kümmern sollten! Im einzelnen, um Sensibilität zu schaffen, aber vorallem als ganze Spezies.

Erkenne vielleicht zuerst, dass Menschen unterschiedliche Meinungen dazu haben und deine Ansicht nicht mehr Wert hat als andere.

Schütz halt deinen Garten und geh den Wald bei dir im Ort aufräumen.

Lass nur idealerweise andere damit in Ruhe und übe vor allem keinen Zwang auf andere aus.

Deine Sensibilität ist zB nicht die meine.

Wenn du dich selbst als ‚Vertreter der Spezies‘ betrachtest und für das Wohl des Planeten einsetzen möchtest, ist das toll, aber für mich pers. zB näher an einer Psychose als an Vernunft.

Nicht böse gemeint, auch ich möchte grundsätzlich sauberen Wald und sauberes Wasser. Daher kümmere ich mich einfach vor Ort darum und lasse andere, die den Fokus auf anderen Dingen haben in Ruhe.

Kein Vertreter der Spezies oder jemand der etwas aufzwingen will. Ich teile hier nur meine Ansicht, und merke mal wieder das Diskussionen im Internet eine schwierige Sache sind. Schön, dass du dich um deine Gegend kümmerst. Mein Wunsch nach mehr Verständnis für die Wichtigkeit der Natur, mehr wollte ich hier nicht ausdrücken. :) das war’s jetzt. :)✌🏼💚

👍🧡

Da steckt durchaus Sarkasmus drin. Aber völlig unsarkastisch lehne ich das allgemeine Weltuntergangsnarrativ ab. Ich glaube durchaus, dass wir mit unserer Umwelt besser umgehen können und sollten, allein schon weil es schöner ist in einer intakten unverschmutzten Umwelt zu leben als im "Müll". Unabhängig davon sehe ich uns als Menschheit aber vor keiner Klimakatastrophe. Ich bin der Meinung, wir sollten Umweltschutz betreiben und den Klimahokuspokus an den Nagel hängen. Die Zukunft der Menschheit liegt in Forschung und Entwicklung, also dem Sprung nach vorn und nicht dem Schritt zurück.