nostr:nprofile1qy2hwumn8ghj7un9d3shjtnddaehgu3wwp6kyqpqgk4x30crvzt38q6d5hzhrj6kzns6anga08ppdqxa4v9e7e38heqsgq9ra9 Ich habe gerade einen zweiwöchigen Oadtrip hinter mir:

- Niederlande

- Belgien

- Frankreich

- Spanien

- Portugal

In all diesen Ländern gelten Höchstgeschwindigkeiten. Aber ich habe keine Korrelation zum Fahrverhalten sehen können. Die Niederlande und Belgien waren entspannt, so wie du es beschreibst. Aber die anderen drei? Voller Raser:innen und Drängler:innen, dass ich dachte, es sei in Deutschland entspannter.

Ich glaube, das Tempolimit ist, leider, nicht ausschlaggebend.

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Discussion

"Ich glaube, das Tempolimit ist, leider, nicht ausschlaggebend."

Doch eher zum Glück.

Freie Fahrt für freie Bürger.

Ich denke wenn Tempolimits eher die Ausnahme sind führt das eher zu einer Beruhigung bei, da dann keiner nochmal schnell das Auto ausfahren will bevor wieder ein Limit kommt.

Und man ist weniger gestresst da man sich nicht auf den Tacho und Blitzer sondern auf die Straße konzentrieren kann.

Zu wenig Abstand ist meiner Meinung eins der größten Sicherheitsprobleme.

Geschwindigkeit ist auch wichtig aber nicht im Sinne von generellen Beschränkungen sondern situationsbezogener Anpassung.

(z.B. bei Schnee, Nässe, schlechter Sicht)

Also in der Stadt nachts bei 1 Spur pro Richtung, an der Seite parkende Autos und Schnee mit 50 km/h ist z.B. gefährlicher als in der Stadt am Tag (ohne Sonnenblendung) trockene Straße, 2 Spuren pro Richtung, keine Kreuzung, keine parkenden Autos an der Seite mit 85 km/h.

Die 50 km/h werden i.d.R. garnicht geahndet, bei den 85 km/h gibt es 1 Monat Fahrverbot, Geldbuße, Punkte.

Also es gibt Strafen ohne jegliche Gefährdung oder Belästigung.

Die Beispiele sollen das nur Allgemein verdeutlichen, bei konkreten Umständen müssen natürlich mehr Faktoren berücksichtigt werden.