Ansage
Pandemie, Weltkrieg, Apokalypse – und nur der Menschenfreund Bill Gates kann uns retten
von Alexander Schwarz
26. September 2024

Globalist Gates: Prophetische Drohungen (Foto:Imago)
Wenn es darum geht, die Welt grundlos in Panik zu versetzen und sich selbst als Retter zu inszenieren, ist Bill Gates immer zur Stelle; er hat in das Modell Angst und taktische Panik viel investiert und ist auf selbsterfüllende Prophezeiungen angewiesen. In einem kürzlichen Interview ( https://fortune.com/2024/09/10/bill-gates-fears-major-war-global-pandemic/ ) gerierte sich der Multimilliardär wieder einmal als besorgter Mahner, dem der schlimme Zustand der Welt schlaflose Nächte bereitet: Neben den „vielen Unruhen“, die „einen großen Krieg“ auslösen könnten, treibe ihn natürlich vor allem die Sorge vor nahenden neuen „Pandemien“ um. Mit der globalen Reaktion auf Corona ist er jedenfalls ganz und gar nicht zufrieden; vor allem in den USA seien “entscheidende Lektionen” ignoriert worden, so Gates. „Das Land, von dem die Welt erwartete, dass es die Führung übernimmt und ein Vorbild ist, hat diese Erwartungen nicht erfüllt. Obwohl einige Lehren aus der Coronavirus-Pandemie gezogen wurden, was das leider viel weniger, als ich erwartet hätte“, befand er.
Die politischen Meinungsverschiedenheiten, von denen viele glauben würden, dass sie die Reaktion der Welt auf Covid-19 behindert hätten, stünden einer angemessenen Vorbereitung auf den nächsten Ausbruch immer noch im Wege, sinnierte Gates weiter, und beklagte: „Wir können uns immer noch nicht darüber verständigen, was wir gut und was wir nicht gut gemacht haben. …. Vielleicht wird das in den nächsten fünf Jahren besser werden. Aber bis jetzt ist es ziemlich überraschend“.
Willensbildung im Stil einer Elitenoligarchie
Was Gates dabei vor allem im Magen liegen dürfte, ist die Erkenntnis, dass sich die Welt nach wie vor nicht unisono seiner verlogenen Philanthropie unterworfen hat, sondern es sogar wachsende und massive Kritik an ihr gibt. Dies überrascht nicht weiter: Gates hat mit seiner Stiftung einen fast schon diktatorischen Einfluss ausgeübt, um die Corona-Impfkampagnen in vielen Ländern voranzutreiben, und setzt sein gigantisches Stiftungsvermögen weiter ein, um quasi Gott zu spielen, NGOs und politische Interessensteuerung nach eigenem Gutdünken zu finanzieren und so die politische Willensbildung im Stil einer Elitenoligarchie, in der er die Strippen zieht, zu dirigieren. Er Anteile an fast allen großen Pharmafirmen und war selbst einer der größten Profiteure des von ihm nach Kräften mitbefeuerten Corona-Wahns. Doch auch in anderen Segmenten wie Klima, Great Reset, Überwachung und KI mischen Gates und sein Geld mit.
Hinter seiner geheuchelten Besorgnis dürfte vor allem die Sorge stehen, dass die Menschheit sich nach diesem Alptraum nicht mehr ganz so schnell in eine ähnliche Hysterie hineintreiben lassen wird – wenn seine Handlanger in der ebenfalls völlig von ihm abhängigen Weltgesundheitsorganisation (WHO) ( https://www.infosperber.ch/wirtschaft/konzerne/who-geraet-immer-mehr-in-abhaengigkeit-von-bill-gates-co/ ) auch alles dafür tun, um die Seuchenangst mit immer neuer Panikmache anzuheizen. Er selbst wird jedenfalls nicht ruhen, um sich der Welt bei nächster Gelegenheit wieder einmal als Wohltäter zu präsentieren, der er in Wahrheit nie war. Jeder russische Oligarch, der auf protzigen Jachten urlaubt, per Privatjet um den Globus fliegt und sein Geld noch so dekadent verjuxt, richtet weniger Schaden an als dieser falsche Menschenfreund.
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