Alexander Wallasch: Steinmeier am 9. November: Der Vorbeter eines neuen Totalitarismus
'Was Steinmeier in seiner Rede zum 9. November so hemmungslos durchexerziert, ist nicht weniger als ein Gebet. Ein Fahneneid auf die Herrschenden. Verbunden mit einer Kampfansage an die Opposition. Diese Rede ist anders als alles, was zuvor zu hören war. Diese Steinmeier-Rede ist brandgefährlich.
Erwartbar missbrauchte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier seine Matinee zum 9. November in Schloss Bellevue, um seine ideologische Hetze gegen die Demokratie und im Speziellen gegen den politischen Mitbewerber der Kartellparteien zu verbreiten. Dabei ruft er unverhohlen zum Straßenkampf auf.
Eine Rede wie aus dem Politbüro. Eine Zäsur: Die Demokratie ist in Gefahr. Aber ganz anders, als Steinmeier behauptet.'