"Die Schwierigkeit hat sich gerade um das Vierfache erhöht, daher betragen deine Kosten jetzt 0,02 US-Dollar pro Bitcoin."
Satoshi machte diese Aussage in einer E-Mail an Mike Hearn am 28. Oktober 2010. In diesem Kontext bezieht sich Satoshi auf die automatische Anpassung des Schwierigkeitsgrads des Bitcoin-Netzwerks.
Die "Schwierigkeit" bei Bitcoin bezieht sich auf die Rechenleistung, die benötigt wird, um die komplexen mathematischen Probleme zu lösen, die erforderlich sind, um neue Blöcke zu schürfen und Transaktionen zu validieren. Wenn mehr Miner dem Netzwerk beitreten, erhöht sich der Schwierigkeitsgrad, was es schwieriger macht, diese Probleme zu lösen.
In diesem speziellen Fall erwähnt Satoshi, dass die Schwierigkeit um einen Faktor von 4 erhöht wurde, was bedeutet, dass es nun viermal schwieriger ist, neue Bitcoins zu Minen. Diese Erhöhung der Schwierigkeit hat einen direkten Einfluss auf die Kosten des Schürfens.
Satoshi erwähnt dann, dass die Kosten des Minens nun 0,02 US-Dollar pro Bitcoin (BTC) betragen. Das bedeutet, dass es damals 2 Cent kostete, einen Bitcoin zu minen. Die Kosten umfassen die benötigte Elektrizität und Rechenleistung, um die komplexen mathematischen Probleme zu lösen.
Im Wesentlichen hebt Satoshi die dynamische Natur des Bitcoin-Netzwerks hervor, bei der der Schwierigkeitsgrad sich an die Anzahl der Miner und die von ihnen beigestellte Rechenleistung anpasst. Diese Anpassung gewährleistet die Sicherheit und Integrität des Netzwerks sowie die dezentralisierte und wettbewerbsorientierte Natur des Mining-Prozesses.