GASTKOMMENTAR - Die Sache mit dem «Menschenschlag» – die feministische Gendersprache basiert auf einer Verwechslung von Genus und Sexus. Es gebricht ihr an Legitimität
Auf der Basis der These, dass Frauen mit dem generischen Maskulinum («ein Lehrer») absichtlich nicht mitgemeint seien, betreibt die Gender-Linguistik seit Jahren den künstlichen Umbau des Deutschen. Nichts bleibt darin unsexualisiert; dabei muss Sprache auch stark abstrahieren können.