Die Grünen-Politikerin und Ex-Außenministerin Annalena Baerbock steht seit dieser Woche der UN-Versammlung vor und inszeniert sich mithilfe von Social-Media-Videos, die manche cringe, manche empowering finden. Warum das nicht zwingend ein Gewinn für den Feminismus ist, erklärt Atifa Qazi, freie Journalistin und Redakteurin bei der Zeitschrift »Kulturaustausch«. 👉 https://www.nd-aktuell.de/artikel/1193930.vereinte-nationen-baerbocks-selbstinszenierung-als-praesidentin-der-un-versammlung.html
