Modelle ändern sich.

Bitcoin nicht.

Was konstant bleibt, ist Adoption, Knappheit und Netzwerkeffekt.

Bitcoin braucht kein Narrativ.

Bitcoin erzwingt sie.

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Bitcoin ändert sich auch.

Die Adoption ist nicht vorhersehbar, Bitcoin gewinnt neue Märkte hinzu, verliert aber auch alte Märkte. Beispiel: Bitcoin verliert auf dem Schwarzmarkt immer mehr Anteile an Monero, Tether übernimmt in Entwicklungsländer eine immer größere Rolle. Gold hat das vergangene Jahre die Wertspeicherfunktion von Bitcoin outperformt.

Du betrachtest es nur lokal oder temporär. Netzwerkeffekte wirken unaufhaltsam. Die Knappheit bleibt bestehen. Die Geschwindigkeit der Adaption ist nicht vorhersehbar. Die Adaption schreitet jedoch voran.

Bitcoin lässt sich aus vielen Perspektiven betrachten und es lassen sich stets neue Narrative darüber entwickeln.

Seine fundamentale Natur bleibt jedoch unverändert.

Die Zukunft ist immer ungewiss.

Die Vorzeichen stehen sicherlich gut, aber Bitcoin hat längst noch nicht gewonnen.

Zu sagen, Bitcoin habe „noch nicht gewonnen“, übersieht, was bereits passiert ist.

Ich würde sagen unsere Erwartungshaltung ist eine unterschiedliche.

Für mich zählt weniger die kurzfristige Sicht, sondern die fundamentale Stärke von Bitcoin. Die aus den Eigenschaft hervorgeht.

Die Unveränderlichkeit von Bitcoin hängt am Handeln der Menschen. Wir wissen nicht wie die Menschen in Zukunft handeln.

Selbst wenn Narrative und Nutzung sich wandeln, die grundlegende Funktionen von Bitcoin bleiben bestehen.

Woher kennst du dir Zukunft?

Niemand kennt die Zukunft.

Aber Bitcoin ist so konzipiert, dass seine fundamentalen Eigenschaften unverändert bleibt, durch Spieltheorie und Netzwerkdesign geschützt.