Ich versteck mich hinter klugen Sätzen, ziehe Konsequenzen, die gar keine sind.
Und ich habe Fernweh ohne Ende, Fernweh für das Fremde, weil ich mir selber fremd geworden bin.
Ich belüge mich auf meine Weise, eher laut als leise, damit sich irgendwas in mir bewegt.
Weil alles irgendwann vergeht.