Österreich hatte in den letzten 50 Jahren durchschnittlich 3,3 % Inflation. Damit liegt es im ersten Drittel der Länder - aber weit entfernt vom Inflationsziel von 2%. Wie viel Unterschied 1% über 20 Jahre macht, sieht man zb an der Schweiz.

Während sich in Österreich die Preise in diesem Zeitraum verdoppeln, stiegen sie in der Schweiz „nur“ um 55%. Zudem lag die Lohnentwicklung in Österreich bei nicht einmal 60% …

Das Ergebnis ist Kaufkraftverlust - aber vor allem eine systematische Umverteilung, die Sparen bestraft und Verschuldung belohnt. Inflation ist kein Werkzeug der Stabilität, sie ist das *Geschäftsmodell* eines enteigneten Staates auf Kosten der Bürger.

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