Die Freie Welt
Elon Musk nennt es »Operation Orwell«
Großbritannien will Gefängnisse entlasten, um Platz für inhaftierte Demonstranten zu machen
Unglaublich: Weil die britische Regierung nicht weiß, wo sie all die festgenommenen Anti-Migrations-Demonstranten unterbringen soll, müssen Gefängnisinsassen weichen, da die Kerker überfüllt sind.

Foto: Screenshot X, BBC
Veröffentlicht: 20.08.2024 07:20 Uhr von Redaktion (an)
Was in Großbritannien vor sich geht, spottet jeder Beschreibung. Wie die BBC berichtet, hat die britische Regierung hat Sofortmaßnahmen ergriffen, um die Überfüllung der Gefängnisse zu verringern.
Der Grund: Da immer mehr Demonstranten wegen ihrer Rolle bei den jüngsten migrationskritischen Unruhen verurteilt werden, braucht man mehr Platz in den Gefängnissen.
Verurteilte Straftäter müssen dann anderswohin weichen, um den rund 1.000 festgenommenen Demonstranten der jüngsten Anti-Migrations-Proteste Platz zu machen.
Zurzeit werden im Norden Englands und in Teilen der Midlands Angeklagte, die auf ihr Erscheinen vor Gericht warten, in Polizeizellen festgehalten, bis Platz im Gefängnis frei wird. Das als »Operation Early Daw« bekannte System wurde am Montagmorgen aktiviert. Es wurde bereits im Mai von der konservativen Regierung genutzt.
Dieses Vorgehen wurde auch von der BBC im Fersehen besprochen und von Elon Musk mit erstaunen aufgenommen, der auf seiner Plattform X von einer »Operation Orwell« spricht.
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