Woker Multikulti-Kapitalismus? Ist es nicht eher der Sozialismus, der diese nicht Mehrheitsfähige woke Agenda dem Markt aufzwingt?

Im Beitrag steht zudem, dass der Kapitalismus günstige Rohstoffe benötigt und deswegen nur an der Seite des Kolonialismus funktionieren kann. Auch dies ist nicht korrekt. Der Kapitalismus braucht eine ausreichende Gewinnmarge (und nicht günstige Rohstoffe), die nicht mit der Zeit weginfaltioniert wird. Es ist also der Sozialismus, der günstige Rohstoffe braucht.

Drittens meint der Autor, dass der Kapitalismus den Rassismus schürt. Wirklich? Ist es nicht eher die Sozialistische Umverteilung von Geld der Leistungsträger an Neubürger, die keine Leistung erbracht haben? Ist es nicht zusätzlich das kommunistisch aufgebaute Geld, das durch Inflation die Ersparnisse der heimischen Arbeiter zerstört und somit den Neid auf "die kommen einfach her und bekommen direkt Bürgergeld und der deutsche Arbeiter kriegt nüscht" neuen Bürger schürt?

https://tkp.at/2024/08/09/woker-multikulti-kapitalismus/

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Discussion

Kapitalismus ist ein wirtschaftliches und soziales System, in dem Produktion, Verteilung und der Austausch von Gütern und Dienstleistungen hauptsächlich durch private Eigentümer und Unternehmen bestimmt werden.

Individuelle Freiheit passt nicht jedem.

Und viele verlangen gerade, dass man ja ach so tolerant sein muss. Dabei können sie es einfach nicht leiden, wenn manche Menschen eine andere Meinung haben. (Dann bist du Rechtsradikal oder Nazi. Ein verkümmertes Superlativ)

Sie wollen keine minimalen staatlichen Eingriffe, sie wollen maximale Kontrolle.

Sicherheit statt Freiheit.

Innovation, Effizienz und Wachstum passt den Subjekten nicht. Hier ist Degrowth erwünscht. Auch die Ablehnung von Kindern werden von manchen gefordert. "Überbevölkerung" und "Platzmangel" / "Nahrungsmangel" sind da beliebte Stichwörter. Rassismus wird durch mangelnde Bildung gefördert. Unsere Wirtschaft brauch primär günstiger Energie. Auf dem Markt wird der Preis für Rohstoffe erstellt. Natürlich wird da auch getrickst.

"Ist es nicht zusätzlich das kommunistisch aufgebaute Geld, das durch Inflation die Ersparnisse der heimischen Arbeiter zerstört und somit den Neid auf "die kommen einfach her und bekommen direkt Bürgergeld und der deutsche Arbeiter kriegt nüscht" neuen Bürger schürt?"

Ea sind staatlicher Interventionen.

Einindoktriniertes apokalyptisches Weltbild wird propagiert und zeitgleich eine multikukti Nation die nur durch Sozialismus geregelt werden kann. Der Staat klaut Geld. Es interessiert ihn nicht, ist ja nicht aus seinem Portemonnaie. Deutschland möchte für die Aufnahme von Flüchtlingen etc Geld von der EU. Andere Staaten in der EU spielen da nicht mit. Nun vermittelt man Moral und Sozialismus. Dabei wird der geneigte Arbeitnehmer verarscht. Denn er bietet Lebenszeit gegen Geld an und wird hart besteuert. Bürgergeld bekommt man zwar nicht so leicht. Aber es erweckt in der arbeitenden Bevölkerung, dass man gnadenlos verarscht wird. Am Ende schürt der Staat selber den Hass auf andere.

Divide et impera

Ganz vom Visa Skandal mal abgesehen.

Du kannst ein System nicht fluten und negative Folgen ignorieren. Da Politiker aber nicht haften, ist es ihnen einfach egal.

Diverse Aussagen, gerade bei Grünen und SPD zeigen es immer wieder deutlich. Die Bevölkerung ist ihnen egal. Scheinheiligkeit und Doppelmoral geben den Ton an. Politiker sollten haftbar sein. Gerichte zeigen leider auch immer wieder ein Desinteresse. Der "dumme" Bürger wird das schon nicht verstehen.

Am Ende dreht man sich im Kreis.

Ein System wird sich von innen aber nie reformieren können. Dafür brauch es andere Impulse.