1. Blattschneiderameisen
Es gibt keine zentrale Autorität, die die Ameisen-Kolonien regieren.
Der Superorganismus entsteht durch soziale Interaktion und den Austausch von Botenstoffen. Jede Ameise leistet ihren Beitrag zum Wohle des gesamten Volkes.
1. Blattschneiderameisen
Es gibt keine zentrale Autorität, die die Ameisen-Kolonien regieren.
Der Superorganismus entsteht durch soziale Interaktion und den Austausch von Botenstoffen. Jede Ameise leistet ihren Beitrag zum Wohle des gesamten Volkes.
Auch wenn die Hälfte des Ameisenstamms weggeschwemmt wird, kann die Kolonie weiter existieren (genauso kann das Bitcoin-Netzwerk weiterlaufen, auch wenn die Hälfte aller Nodes ausfallen).
2. Honigdachse
Honigdachse sind furchtlose und nahezu unverwundbare Tiere.
Diese rund 10 kg schweren Tiere können es sogar mit mehreren Löwen aufnehmen, um ihr Territorium zu verteidigen.
Bienenstiche und Bisse von Giftschlangen können Honigdachsen nichts anhaben, sondern machen sie noch widerstandsfähiger.
Genauso wächst Bitcoin an seinen Herausforderungen und Verboten und wird immer robuster.
3. Pilze
Pilze verbringen ihre Tage damit, in aller Ruhe organisches Material zu zersetzen. Sie verwandeln Steine, Äste, Laub, tote Tiere und ausgelaufenes Öl in ihre Grundelemente (Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff usw.)
Bitcoin macht das Gleiche. Überschüssige Energie kann zum Bitcoin-Mining verwendet werden.
Dies ermöglicht es, überschüssige Energieproduktion in einen dauerhaften Wert zu verwandeln.
Langfristig können dadurch Projekte für erneuerbare Energie subventioniert werden.