Die Zugticket-Aktion erinnert mich an die Gewalt-Unterteilung in Reemtsmas »Vertrauen und Gewalt« (2009); BTW: ein dieser Tage extrem lesenswertes Buch.

Lozierende Gewalt, die räumlich über Körper verfügt ist die mildeste. Gibts in den Geschmacksrichtungen militärisch, kriminell, strafend und politisch.

Dann kommt raptive Gewalt, die eben verwunden und zerstören soll, damit ein Ziel durchgesetzt oder verindert wird.

Und schließlich autotelische Gewalt, die Serienmörder/Sadisten-Variante.

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Gewalt bleibt Gewalt. Egal welches Adjektiv davorsteht.