Pünktlich zum Start der Pilzsaison gab es in den vergangenen Wochen wieder vermehrt Meldungen zur Belastung von Pilzen und Wildschweinen mit radioaktivem #Cäsium-137.

Hier erklären wir, woher das Isotop stammt und warum es ausgerechnet in Pilzen und Wildschweinen ab und an immer noch in größeren Mengen nachweisbar ist, während es insgesamt im Ökosystem abnimmt

https://www.grs.de/de/aktuelles/belastung-von-pilzen-und-wildschweinen-mit-radioaktivem-caesium-137

#Strahlung #Radioaktivität

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"Um herauszufinden, welchen Ursprung das Cs-137 hat, hatten die Forschenden das Verhältnis der Cäsium-Isotope Cs-135 und Cs-137 bestimmt. Die beiden Atomarten unterscheiden sich durch die Anzahl ihrer Neutronen im Kern, sind also unterschiedlich schwer. Das Mengenverhältnis dieser Isotope stellt eine Art „radiologischen Fingerabdruck“ dar, der es erlaubt, die Herkunft des Cäsiums (Reaktorunfall oder Atombombenexplosion) nachzuweisen."

Und das wurde erst im 2023 untersucht?