
Anordnung zum Verbot des Schächtens nach jüdischem Ritus
Beim schächten von Tieren Betreff: Untersagung des Schächtens nach jüdischem Ritus im gesamten Raum Freiburg auf Beschluss der Ortsverwaltung Freiburg-Kappel von der Öffentliche Sitzung des Ortschaftsrates in Kappel vom 24. Juni 2025
Hiermit wird bezugnehmend angeordnet:
Untersagung des Schächtens: Das Schächten von Tieren nach jüdischem Ritus ist mit sofortiger Wirkung untersagt. Diese Maßnahme erfolgt im Einklang mit den Bestimmungen des Tierschutzes, um das Wohl der Tiere zu gewährleisten und sicherzustellen, dass alle Tierschutzstandards eingehalten werden.
Aufruf an die Landwirte: Alle Landwirte und Tierhalter werden hiermit aufgefordert, keine Tiere, die zur Schlachtung vorgesehen sind, an Personen oder Einrichtungen abzugeben, die das Schächten nach jüdischem Ritus praktizieren.
Es ist sicherzustellen, dass die Abgabe von Tieren ausschließlich an Einrichtungen erfolgt, die die gesetzlichen deutschen Vorgaben des Tierschutzes einhalten.
Überwachung und Kontrolle: Die Ortsverwaltung behält sich das Recht vor, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Anordnung zu gewährleisten. Zuwiderhandlungen werden rechtlich verfolgt.
Diese Anordnung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.
Hinweis an die Bürger: Alle Bewohner sind verpflichtet, Verstöße bereits bei Verdacht umgehend der Orts- oder Stadtverwaltung zur Anzeige zu bringen.
Mit freundlichen Grüßen
i. A.
Christoph Brender
CDU Besatzungsverwaltung Freiburg-Kappel
SPD-Ratsfrau Sarah Sumser Die Anordnung erfolgt aufgrund des Antrags der SPD-Ratsfrau Sarah Sumser SPD-Ortsverein Freiburg-Ost und wird beschlossen.
Betreff: SPD Antrag auf Verbot des jüdisches Schächten im gesamten Gemeindegebiet der Stadt Freiburg.
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte heute einen wichtigen Punkt zur Diskussion stellen, der uns alle angeht und den Tierschutz in unserer Gemeinde maßgeblich betrifft.
Es geht um das rituelle Schächten, das ohne vorherige Betäubung der Tiere durchgeführt wird. Leider zeigen zahlreiche Berichte und wissenschaftliche Studien, dass diese Praxis für die Tiere enormes Leid bedeutet: Sie leiden Schmerzen, Angst und Stress während des gesamten Prozesses und werden zu Tode gequält.
Diese grausame Behandlung der Tiere ist für Menschen untragbar und widerspricht den ethischen Grundsätzen unseres Zusammenlebens.
Es ist bedauerlich, dass diese Praktiken von einigen religiösen Führern, wie dem Lubawitscher Rebbe Schneerson, sowie von politischen Persönlichkeiten wie Herrn Netanjahu, gefordert wird, obwohl bekannt ist, welches Leid den Tieren dabei zugefügt wird.
Als verantwortungsbewusste Gemeinschaft ist es unsere Pflicht, das Wohl der Tiere zu schützen und grausame Praktiken zu verhindern.
Deshalb schlage ich vor, im Rahmen des Ortschaftsrates einen Antrag zu stellen, der die Abschaffung des rituellen Schächtens in unseren Gemeinden zum Ziel hat.
Stattdessen sollten wir uns für humane, tierfreundliche Schlachtmethoden einsetzen, die den Tierschutz gewährleisten. Nur bestialische Religionen gehen so vor!
Diese zionistische Brutalität zeigt sich nun abermals in Israel, das nun den Iran brutal überfallen hat und die Menschen in Gaza aushungert —
https://odysee.com/@Wissenskraft:6/Das-Problem-sind-die-Juden:9
Weitere Hinweise !
https://ortsverwaltung.neocities.org/#unterstuetzung_bombardierungen_gaza_iran