Kein Friedensvertrag es wird alles in Washington entschieden.

Die Haager Landkriegsordnung (HLKO) gilt im Besatzungsgebiet der Bundesrepublik Deutschland (BRD) aufgrund des Fehlens eines formellen Friedensvertrages. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der darauf folgenden Besatzungszeit wurde Deutschland nicht durch einen Friedensvertrag, sondern durch verschiedene Vereinbarungen und die Gründung der BRD geregelt.
Die HLKO regelt die Rechte und Pflichten von Besatzungsmächten und den Schutz der Zivilbevölkerung in besetzten Gebieten. Da es keinen Friedensvertrag gibt, bleibt der rechtliche Status Deutschlands als besetztes Gebiet bestehen, was die Anwendung der HLKO legitimiert.
Dies bedeutet, dass die Besatzungsmächte verpflichtet sind, die in der HLKO festgelegten Bestimmungen einzuhalten, um die Rechte der Zivilbevölkerung zu schützen und die Ordnung aufrechtzuerhalten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Fehlen eines Friedensvertrages die Anwendung der HLKO im Besatzungsgebiet BRD rechtfertigt.

Wegen des fehlens eines Friedensvertrages gilt die HLKO im Besatzungsgbiet
Freiburg.
Friedensvertrag ist nie gekommen.
Auszug aus einer TV-Sendung von Anne Will vom 11.03.2015
"Wir haben keinen Friedensvertrag, der ist NIE gekommen!" Armin Laschet CDU
Quelle: ARD, Anne Will
Kriegsrecht in der „BRD“
Alles wurde den Parteien getan um an der Macht zu bleiben
Zu den 4+2 Verhandlungen ließ Hans-Dietrich Genscher ehemals NSDAP namens der Bundesregierung am 17. 07.1990 im Dokument Nr. 354 B zu Protokoll geben, „daß ein Friedensvertrag oder eine Friedensregelung nicht
beabsichtigt sind.“; mithin die Bundesregierung an ihrer Rolle festhielt, weiterhin Kriegs- und Besatzungsrecht gegen das deutsche Volk im Auftrag feindlicher Mächte auszuüben und somit nicht den Anspruch erheben kann,
eine deutsche Regierung zu sein.
Es besteht nach wie vor die Abwesenheit des deutschen Staates, dessen Handlungsfähigkeit als Vertragspartner
eines Friedensvertrags mit Deutschland zu verhindern die Aufgabe der Bundesregierung von Anfang an war.
„Rechtsgrundlage“ der „Einheit“ ist der Punkt 4.a) der Vereinbarung der Bundesregierung mit den Drei Mächten
vom 27./28.September 1990 und nicht der juristisch unmögliche „Einigungsvertrag“:
„Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland erklärt, daß sie sämtliche angemessene Maßnahmen ergreifen wird, um sicherzustellen, daß die weiterhin gültigen Bestimmungen des Überleitungsvertrages(Besatzungsrecht) auf dem Gebiet der gegenwärtigen Deutschen Demokratischen Republik und in Berlin nicht umgangen werden.“
Damit war die Souveränität des „Vereinten Deutschlands“ nach dem 4+2 Vertrag wieder aufgehoben worden.
Das Leben in einer Kolonie ist durch die Verpflichtung zur Entrichtung von Tributen an den Besatzer gekennzeichnet. In diesem Sinne handelt es sich bei Ihrer Lebensweise um die Erfüllung dieser Verpflichtung gemäß Artikel 120 der Besatzungsordnung ..Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.. , die im Auftrag von Juden und Pfaffen die Erhebung von Steuern und Abgaben zur Folge hat.
Bereits Konrad Adenauer hat unmissverständlich erklärt: „Wir handeln im Auftrag der Alliierten; wir sind keine Mandanten des deutschen Volkes.“ Aus diesem Grund habe ich den Beruf des Besatzungsverwalters gewählt.

https://odysee.com/@Freigeist:e/Deutschland-hat-kein-Friedensvertrag----360p-:e
Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nach zwanzig Jahren der vermeintlichen Souveränität festgestellt, dass eine tatsächliche Souveränität nicht gegeben ist. Sie hat im Auftrag der Alliierten Maßnahmen ergriffen, die zur Zerschlagung Deutschlands beigetragen haben, und die Einführung von Impfungen vorangetrieben, die als schädlich erachtet werden. In ähnlicher Weise setzt der amtierende Bundeskanzler Olaf Scholz im Auftrag der Warburg Bank diese Politik fort. Sollte nicht umgehend gehandelt werden, besteht die Gefahr, dass unsere Kinder die Konsequenzen dieser als Verbrechen wahrgenommenen Handlungen tragen müssen.
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