nostr:nprofile1qy2hwumn8ghj7un9d3shjtnddaehgu3wwp6kyqpq5ww3nmpr3tcmzjuv7dsct2fnk9qln98zlaapxgayewm970vg7c0qd03wlx Allein das: »Privatunternehmen haben keinen Staat den sie nutzen. Es können also keine Etatistischen Eingriffe sein.«

Wie würdest Du dann z.B. sowas wie Klein-Venedig 1528-1546 beschreiben. Genau diese Art inniger Geschwisterlichkeit zwischen Staatsfinanzen und Privatkapital prägt bis heute das wirtschatliche Gesellschaftsgefüge.

Deine scharfe Trennung diesbezüglich ist m.E. ein Phantasma.

Gewchwisterlichkeit zwischen Staat und Kapital macht noch Lange keinen Kapitalismus. Möglich wird dies erst, weil es Menschen gibt die soviel staatliche Macht haben, dass die Unternehmer die ihre realen Gewinne entwertet sehen (durch Staatliche Eingriffe in die Geldmenge) wich mit diesen Verbüdern. Im Kapitalismus ist der erfolgreich, der das beste Produkt macht. Im Staatlichen Interventionismus ist der am erfolgreichsten der dich durch einen Staat zwingt sein Produkt zu kaufen.

Sozialismus ist ja auch erst, wenn ALLE Produktionsmitteln dem Staat gehören. Kapitalismus ist also erst dann wenn die Wirtschaft vollständig frei von externen Interventionen ist.

Das war's. Mehr schreibe ich dazu nicht. Ist alles gesagt von meiner Seite.

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