Europas erster Bitcoin-ETF startet auf der EuroNext Amsterdam Exchange. Ziel des Jacobi FT Wilshere Bitcoin ETFs ('BCOIN') ist die Förderung der institutionellen Bitcoin-Akzeptanz. Die Lancierung folgte auf eine einjährige Verzögerung wegen Marktbedingungen und erhielt die Genehmigung der Guernsey Financial Services Commission.
Flow Traders betreut den ETF, Fidelity Digital Assets sorgt für Verwahrung. Die CO2-Bilanz wird berücksichtigt, dank einer Partnerschaft mit Zumo für erneuerbare Energie.
Der erfolgreiche Start in Europa hebt sich von der US-SEC-Zurückhaltung ab, die ein ähnliches Produkt noch prüft. Europas Vorreiterrolle zeigt sich in einem sicheren und regulierten Umfeld für Bitcoin-Investitionen im Gegensatz zu den USA.
Der ETF beeinflusst den Bitcoin-Preis kaum – er liegt bei etwa 29.303 US-Dollar, Ethereum bei 1.838 US-Dollar.
Kurz gesagt: Europas erster Bitcoin-ETF fördert die institutionelle Bitcoin-Akzeptanz und könnte den Weg für mehr Krypto-Investitionen ebnen.