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Ich verstehe nicht, wie Medienschaffende sehr häufig für sich in Anspruch nehmen 'objektiv' zu sein, alle gleich zu behandeln. Niemand ist 100% objektiv. Eigene Erfahrungen und Wissen spielen in die Berichterstattung aber auch in Fragen und Reaktionen darauf mit hinein. Das nicht zuzugeben und zu negieren ist für mich unprofessionell. Was meint Maischberger?: Ich darf nicht kritisieren/nachfragen weil ich das bei anderen auch nicht mache? Was ist das für eine Einstellung?

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