Das Märchen von der Knappheit der Ressourcen

Der menschliche Blick auf die Natur und ihre Ressourcen ist (…) durch problematische Narrative verstellt. Diese haben sich seit der Aufklärung herausgebildet: So behauptete Jean-Jacques Rousseau, es existiere ein „Gleichgewicht“ in der Natur, das der Mensch nur stören könne. Und seit den Schriften des Nationalökonoms Thomas Malthus aus dem 18. Jahrhundert gilt als gesetzt, dass

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