Bitcoin stellt klassische Anlageparadigmen infrage: Es fußt nicht auf Cashflows, Substanzwerten oder staatlicher Rückendeckung – sondern auf digitaler Knappheit, mathematisch gesicherter Unveränderlichkeit und globalen Netzwerkeffekten.

Für viele Investoren, die auf planbare Renditen und physische Sicherheiten setzen, wirken Volatilität und das Konzept eines rein digitalen Werts zunächst fremd.

Doch wer sich ernsthaft mit der Idee von dezentralem, nicht manipulierbarem Geld beschäftigt, erkennt schnell: Hier geht es nicht um ein weiteres Spekulationsobjekt – sondern um ein fundamentales Umdenken im Umgang mit Wert, Eigentum und Vertrauen.

Viele, die sich darauf einlassen, ändern ihre Perspektive – nicht aus Hype, sondern aus Überzeugung.

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