Eine nette Unterhaltung.
Man darf nur nicht vergessen, ob man wählt oder nicht. Die politischen Entscheidungen haben immer eine Auswirkung auf das Leben des Individuum. Ob man zur Wahl ging oder nicht. Manche leugnen das, aber so autark ist niemand den ich kenne.
Manche Menschen sind aber d'accord mit dem was Parteien und Politiker von sich geben und sind in der Annahme, dass eine Machtbegrenzung stattfinden kann.
Die Gewaltenteilung scheint subjektiv betrachtet nicht mehr zu funktionieren.
Ohne das politische Interessen hier Einfluss genommen haben. So auch in der Medienlandschaft. Indoktrinierte Personengruppen führen Narrative von Parteien vorne weg. Die Antwort auf die Frage, geht man zur Wahl oder nicht ist komplexer als zu sagen "damit legitimierst du Gewalt" und damit bist du doof.
Stichwort: Sachebene verlassen, hin zur Morlisierung und Wertung von Menschen.
Glaubt einer, dass aus heiterem Himmel im kollektiv ein "Ich" entstehen wird und die Menschen aufeinmal nicht mehr wählen gehen und damit das parlamentarisch demokratische Konstrukt aufhört zu existieren?
Damit das nicht passiert wird framing betrieben. Raubtierkapitalist, Egoist, etc. pp
Anscheinend ist der Geist von Parteien äußerst stark und mächtig. Vermutlich bedingt durch soziale Strukturen die tief in uns verankert sind. Rudelbildung. Urinstinkte wie Zugehörigkeit, Nahrung und Schutz.
Wenn ich aus der Anarcho und Bitcoin Bubble heraussehe, dann gibt es schöne Ansätze. Ich sehe aber auch noch viel Arbeit und Fleißarbeit. Damit die Menschen sich ihres Verstandes und der Macht bewusst werden.
Wir sind noch weit davon entfernt. Und um so mehr Angst geschürt wird, desto weiter entfernt sehe ich das Ziel. Denn bei vielen führt Angst dazu, die Hilfe und Verantwortung an Dritte abzugeben. Natürlich vom System gewollt und provoziert. So hält sich ein Konstrukt am Leben. Vermutlich muss es erst richtig schlimm werden. Bis die 9 Volt Batterien aufwachen.
Auf die Partei der Ungültigen.🍻