Ich bin seit 4 Jahren an meiner jetzigen Schule.

Die Schüler pro Lehrer Quote ist seit dem stetig gestiegen.

Aber das Personal für die Administration hat sich in der Zeit verdoppelt.

Die Schulsozialarbeiter haben sich verdoppelt.

Wir haben seit dem mehr als 10 digitale Tafel und Haufenweise Laptops bekommen.

WLAN für die ganze Schule gibt es nun auch.

Das Problem ist nicht das Geld.

Das Problem ist, wie es genutzt wird.

Bezahlt Lehrer nach Leistung und stellt mehr Lehrer ein.

Oder noch viel besser, schafft das ganze Bildungswesen ab und überlasst es dem Markt und erlaubt wieder Homeschooling in Deutschland!

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Discussion

Du plädierst für mehr Markt und Leistung im Bildungswesen – wie siehst Du das bei der Lehrerausbildung (Lehramt)? Braucht es dafür zwingend ein Lehramtsstudium, oder können auch Fachkräfte wie Ingenieure oder IT-Experten gute Lehrer sein?

Ich habe in meiner zweijährigen Weiterbildung erlebt, dass Dozenten aus der freie Wirtschaft den Stoff viel praxisnäher und verständlicher vermittelt haben als die klassischen Lehramtslehrer, die oft realitätsfern und talentfrei unterrichtet haben.

Wie sind Deine Erfahrungen damit?

Da ich Seiteneinsteiger bin und aus der Wirtschaft komme und jedes Jahr Lieblingslehrer der Schüler werde und Vertrauenslehrer bin, bin ich schwer davon überzeugt, dass das Lehramtsstudium vergeudete Zeit ist und man erst die Welt sehen muss bevor man Lehrer werden sollte.

Von der Schule ins Studium zurück in die Schule ist ein furchtbarer Weg.

Starkes Statement – und vollkommen richtig: Lebenserfahrung schlägt jeden Lehrplan. Wer gelebt hat, lehrt anders – und besser.

Das sehen die Sozialisten die das System erfolgreich unterwandert haben aber ganz anders. Daher wird es auch keinen Wechsel geben können. Nicht wenn diese Schmarotzer nicht ihre Posten verlieren. Von Lehrern bis hoch in die Bildungsministerien. Afuera.