«Bei Trumps Zöllen geht es um Macht, nicht um Wohlstand – sie sind eine Reaktion auf den Abstieg der USA»
Das meint Grace Blakeley, britische Ökonomin. Trumps politische Agenda ziele nicht auf das Wachstum der US-Wirtschaft ab. Es gehe ihm darum, die schwindende Position der USA im globalen System zu verteidigen. Mit anderen Worten: Trumps Zölle dienen dem Erhalt der Hegemonie – auch wenn das Wohlstandseinbußen im Inland bedeutet.
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