Aufarbeitung Anschlag Magdeburg
Faeser's Chef Sache.
"Bereits fünf Tage vor dem Anschlag soll der Veranstalter die Polizeibehörden in einer E-Mail auf die Sicherheitslücke hingewiesen haben: „Im Bereich der Hartstraße stehen die Fahrzeuge teilweise immer wieder an der falschen Position“, zitiert die Volksstimme aus dem Schreiben, welches der Redaktion vorliegen soll. „Ich habe die Kollegen nett angesprochen und sie sagten mir, dass sie O-Ton: ,keine Informationen zum Einsatz hier haben‘“, zitiert die Welt aus dem Bericht der Volksstimme."
< Bei einem Politiker wären solche Mails vermutlich verschwunden. 😁
"Bisher weist die Polizei sämtliche Vorwürfe zurück: „Der Veranstalter ist grundsätzlich für die Sicherheit auf dem Weihnachtsmarkt verantwortlich“, zitiert die Bild einen Behördensprecher."
< Okay, dann können wir ja die Polizeikräfte privatisieren und nicht de Staat über lassen. 😁
"Diese strategisch positionierten Sperren nützen aber nichts, wenn sich die Polizeiwagen woanders positionieren. Denn wie jetzt bekannt wurde, stand der Polizeiwagen, der das Unglück hätte verhindern können, am 20. Dezember stattdessen in einer 15 Meter entfernten Taxi-Haltebucht."
< 🫣
Zu den falsch parkenden Polizeiautos kommen die fehlenden Betonblöcke.
< Dann brauchen wir beim nächsten Mal einfach noch mehr Betonblöcken!
Klingbeil bot an, noch vor der Bundestagswahl schärfere Sicherheitsgesetze zu beschließen. Polizei und Sicherheitsbehörden bräuchten alle Möglichkeiten, für Sicherheit zu sorgen.
< It's a trap!
Fazit:
Alle wollen aufarbeiten.
Alle wollen mehr Informationsaustausch.
Alle wollen mehr Überwachung.
Alle wollen, aber keiner kann.
Also alles wie immer. 🙈🙉🙊
Habe ich etwas anderes erwartet?
Nope