Weiss ja nicht. Aber ist nicht der Sozialstaat derjenige, der die begrenzte Lebenszeit (Ressource) von Menschen besteuert um sie umzuverteilen? Und legitimieren solche Intellektuellen den Sozialismus nicht dadurch, dass sie den Fokus auf den Rassismus lenken?
Wird Rassismus nicht genau dadurch befeuert, dass ein Sozialstaat die Leistung von Einheimischen nimmt und sie an nicht einheimische Nichtleister verteilt?
Ist es nicht der Sozialstaat, der die Lebenszeit der Menschen negiert indem er die Geldmenge aufbläht und ihre Ersparnisse vernichtet und dadurch die Identität nimmt?
Und führt dieser Individuelle Identitätsverlust nicht dazu, dass die Menschen sich beim größten Gemeinsamen Nenner der Identität, also der Nationalidentität, treffen?
Aber zu guter letzt die wichtigste Frage:
Hat ein Rassismusforscher nicht eigene wirtschaftliche Interessen uns immer wieder den Rassismus als Problem zu verkaufen? Ohne Rassismus hat ein Rassismusforscher ja nichts zu forschen und somit kein Einkommen mehr!

