Ungeachtet der Tatsache, dass manche Menschen sich weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zuordnen oder sich entgegen ihres biologischen Geschlechts identifizieren, halte ich es für notwendig, im Sport eine klare Unterscheidung zwischen Menschen mit XY- und XX-Chromosomen beizubehalten, um die Vergleichbarkeit der Leistungen sicherzustellen. Wenn Menschen in ihrem Pass ein Geschlecht eingetragen haben, das nicht ihrem biologischen Geschlecht entspricht, entsteht eine erhebliche Ungerechtigkeit gegenüber den anderen Sportlern. Dies zeigt ein typisches Beispiel dafür, wie die Mehrheit zugunsten von Minderheiten zurückstecken muss. Missversteht mich nicht – Minderheiten sind wichtig und verdienen Schutz. Aber dieser Schutz sollte nicht so weit gehen, dass die Mehrheit unverhältnismäßig darunter leidet. https://nostrcheck.me/media/517664eb045bbfa733b0621b2a2c346a3adaf1345321275508f92c26f53462c8/526c02e15a4566c0a307d07830ab1b061fe6d0127398ac146086ad687df2262e.webp

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