Warum werden in Deutschland so wenige Verdachtsfälle auf Covid-19-Impfschäden anerkannt?
Dieser Frage ist die Journalistin Aya Velázquez nachgegangen. Sie kommt zu dem Schluss, dass eine Antwort in einem Algorithmus der WHO liegen könnte, den das Paul-Ehrlich-Institut als Bewertungsgrundlage für seine Sicherheitsberichte heranzieht. Bisher haben nur 6,2 Prozent der gemeldeten Verdachtsfälle auf einen Impfschaden eine staatliche Entschädigung erhalten.
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