Ob Individualist oder Kollektivist – wir alle streben nach Glück und Selbstverwirklichung, brauchen aber Gemeinschaften wie Familie oder Dorf, um Schwächere zu stützen und ein funktionierendes Miteinander zu ermöglichen, denn Extreme schaden der Gesellschaft.
Discussion
du kapierst glaub die absoluten grundlagen nicht, dabei ist es nicht schwer:
Zwang vs Freiwilligkeit
das sinnfreie geschwafel von Gemeinschaft macht keinen Sinn, zwang ist Grundsätzlich abzulehnen.
Wenn man so tut als hätten wir mit Kollektivisten irgendwie die selben Ziele, dabei aber grundlegendes ignoriert:
Zwang/Gewalt vs Freiwilligkeit
Es ist und bleibt ein sinnfreies Geschwafel von Gemeinschaft wenn man glaubt es durch Zwang und Gewalt durchsetzen zu mĂĽssen.
So zu tun als hätten wir alle das selbe Ziel ist einfach lächerlich.
Da muss ich nostr:nprofile1qqs0ys979d5ylpwvs9tx7gyp8p40s8t5yl4gvfgv300xk759qrrkrwspzemhxue69uhhyetvv9ujuurjd9kkzmpwdejhgqg4waehxw309apx2an09ehx7um5wgcjucm0d5g5m9v0 Recht geben!
Gemeinschaft und Individualität sind kein Widerspruch!
Menschen helfen einander seit jeher in Familie, Nachbarschaft und freiwilligen Zusammenschlüssen…nicht jedoch durch politische Zwangssysteme.
Die Aussage „Extreme schaden der Gesellschaft“ verschleiert den entscheidenden Unterschied:
Individuelle Freiheit kann ohne Zwang existieren. Kollektivismus kann nur durch Zwang existieren.
Gemeinschaft entsteht freiwillig.
Kollektivistische Systeme ersetzen diese Gemeinschaft durch Bürokratie und Pflicht und zerstören damit die Bindung, die sie vorgeben zu schützen.
Wahre Gemeinschaft entsteht aus Freiheit, nicht aus verordneter Solidarität.
und das ist der einzige unterschied den ich mache.
Wenn jemand zu mir sagt er/sie ist Klmmunist, frage ich immer:
Freiwillig oder Erzwungen?
ich hab nichts gegen Menschen die freiwillig in Kommunen leben, warum auch?
Mir ist nur wichtig:
Freiwillig vs Zwang
Sozialismus funktioniert (auch auf freiwilliger Basis), aber er skaliert nicht.