Hab das von nostr:nprofile1qyt8wumn8ghj7ct5d3shxtnwdaehgu3wd3skueqpp3mhxue69uhkyunz9e5k7qpqemsh676rdg2ahqlmsqewf5emkl88jgmunxe64hg6v79r070pfyeqlk6rfn aus der nostr:nprofile1qys8wumn8ghj7mn0wd68ytn9d9h82mny0fmkzmn6d9njuumsv93k2tcpr9mhxue69uhkummnw3ezuun0wdjkucnpw4kjuum99uqzpx7mjedrw4lzxd5ekk4tmr79t0qvrayw88zdtt9vd5mm9ay0y9s7s3p3mj Folge E228 (min 25:47)
Die Argumentation ist, dass wenn der Quantencomputer dazu in der Lage wäre die ECDSA Signaturen zu knacken. Dann kann er das am besten wenn der den PubKey hat. Bei sehr alten Pay-to-PubKey (P2PK) Adressen wird der öffentliche Schlüssel ungehasht in die Bitcoin Blockchain geschrieben.
Das sind z.B. Adressen auf denen die Coins von Satoshi Nakamoto liegen.
Wenn man eine Transaktion versendet, dann liegt der Beweis, dass man die Bitcoin versendet hat in Form des PubKeys ebenfalls auf der Blockchain. Normalerweise ist das kein Problem, weil man ja immer eine Change Adresse verwendet, wenn man ein UTXO, was auf deiner Receive Adresse liegt versendet. Wenn man Adressen jedoch mehrfach verwendet, dann kann der PubKey der Adresse, wo noch Geld drauf liegt offen in der Blockchain liegen, und dieser könnte mit einem Quantencomputer angegriffen werden.
Bei Taproot Adressen liegen genauso, wie bei den alten P2PK Adressen ebenfalls der PubKey öffentlich auf der Bitcoin Blockchain. Sodass diese ebenfalls angegriffen werden können, falls ein Quantencomputer die ECDSA Signaturen knacken würde.