Dies funktioniert aber eben nur, wenn es auch ein #Grundvertrauen in #Bitcoin gibt und ihm auch ein #Wert am #freien #Markt zugemessen wird. #Saylor & Co. könnten allerdings auch für den #Untergang dieses doch grundsoliden #Assets sorgen. Meine #Skepsis jedenfalls wächst, seitdem ein #Großteil der #Community das #Großkapital vergöttert.

Das widerspricht #Bitcoin und dem #Whitepaper

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Discussion

Woher kommt die Angst vor Saylor? Fast auf einem Level mit der Angst vor Quantencomputer.

Das ist keine Angst. Es ist Fakt, dass ein solches Agieren ein Fiathandeln ist. Mit #Bitcoin hat dies nicht das Geringste überein. Es hat eine ziemliche Nähe zum Silver Corner der Hunt Brüder.

Es ist aber nicht Fakt, dass Saylors Handeln eine große Gefahr für Bitcoin darstellt, schon gar nicht langfristig.

Fakt: Wir leben nun mal noch in einer Fiatwelt.

Ja, durchaus. Langfristig kann dies anders aussehen. Langfristig ist aber auch ein dehnbarer und undefinierter Zeitrahmen.

Oder besser ausgedrückt - die Zukunft ist ungewiss.

Klar - #Bitcoin ist ein knappes Gut, hat aber eben wenig Vertrauensvorschuss. Gold hat diesen unvorstellbaren Vorsprung. Es passt aber nicht in die digitale Zukunft als dezentrales Geld.

Entscheidend wird sein, wie das Vertrauen zum jeweiligen Asset sich gestalten wird.

Ein derart volatiler Wertspeicher hat da noch viel, sehr viel aufzuholen und aufzubauen.

Dennoch - auch ich bin #Bitcoin #Aficionado und bleibe es auch. Falls er scheitert, dann war es dennoch eine positive Zeit und Erfahrung.

Soweit zu #Saylor und #Strategy - aber das wäre ja nur gut, denn dann gibt es #Bitcoin zum #Superdiscount

Schlussendlich stellt sich zu diesem #Asset dennoch die #Vertrauensfrage

https://blossom.primal.net/aa591006b4923481733159aa61486a6041bf1f7cbe6d7aeddab6a83574d304a2.mp4