Genau das. Aber diese Ideen will mein nahes Umfeld genauso wenig hören, wie damals, als ich noch über Bitcoin sprach
Discussion
Genau das. Und ich kenne es gut – solche Ideen stoßen im eigenen Umfeld oft erst auf Ablehnung. Ging mir bei Bitcoin damals genauso. Manche Themen brauchen einfach länger, bis sie verstanden oder überhaupt ernst genommen werden.
Wahrscheinlich. Solange der persönliche Schmerzpunkt nicht hoch genug ist, sehen viele keinen Grund, ihre Sicht zu verändern. Erkenntnis kommt bei den meisten erst, wenn die Realität sie einholt.
Ich fühle mich schlecht, wenn ich sage, "ich wünsche mir einen raschen, schmerzhaften Decline der deutschen Wirtschaft".
Aber nur so kommen wir eben zur Erkenntnis...
Ich bleibe dabei, ich hoffe der Laden geht schnell unter...
Ich verstehe die Frustration dahinter – viele Entwicklungen fühlen sich festgefahren an. Aber einen wirtschaftlichen Zusammenbruch zu wünschen ist schwierig, weil er am Ende vor allem die Menschen trifft, die ohnehin schon kämpfen. Vielleicht braucht es nicht den kompletten Crash, sondern mehr ehrliche Debatten, klare Fehlanreize, die sichtbar werden, und den Mut, neue Modelle wirklich auszuprobieren. Veränderung kann auch durch Einsicht entstehen, nicht nur durch Schmerz.
Ich denke du musst es dir nicht wünschen und du musst dixh nicht schlecht fühlen -> es wird passieren und die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat sich dafür mit ihrer Stimme entschieden.
Ich schaue aktuell einmal wöchentlich in ein Nachrichtenportal. Die Erkenntnis ist wöchentlich die gleiche...
Und ich stimme zu, wer wählt, wählt einen Herrscher, der Verderben umverteilt.