Ich muss zugeben, dass wir es insgesamt gut gemeistert haben. Die drei sind starke Persönlichkeiten. Sie gehen ihren Weg, haben gelernt, was sie können. Sie wissen, dass es ok ist Grenzen zu setzen und nicht alles mitzumachen

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Das ist gut. Am Ende kommt es auch sehr auf die Erziehung an. Und auch wie man (als Kind und Jugendlicher) selbst ist. Ich konnte mich noch nie Autoritäten unterordnen. Und ich ging in ein bischöfliches Gymnasium.

Oh, das klingt hart. Ich selbst war als Kind sehr angepasst. Bis heute gibt es Sätze meiner Lehrer, die ich nicht vergessen habe. Ich hatte da nie Unterstützung. Daher habe ich mir von Anfang an vorgenommen, dass ich das bei meinen Kindern nicht zulasse

Naja, ich wollte in diese Schule. Und im Nachhinein muss ich sagen, dass diese Erfahrung, obwohl nicht immer toll, im Großen und Ganzen sehr wertvoll war,

Das größte Problem für mich war schon von der Grundschule an, dass ich nicht ruhig sitzen konnte und dass ich alles relativ schnell kapiert habe und mir dann im Klassenraum schnell fad war. Ich musste mit 9 schon die Klasse wechseln weil die Lehrerin nicht mit mir klar kam.

Und ich sehe jetzt bei meiner Tochter schon, dass sie auch nicht still sitzen kann. Sie wird also mit Sicherheit nicht in das normale Schulsystem gezwungen werden, obwohl ich wie gesagt im Nachhinein scho finde, dass ich trotzdem viel gelernt habe.

DM