Ich habe "praxology the invisible hand that feeds you" (logischerweise) auf englisch gelesen, und bin jetzt beim deutschen Buch "der Kompass zum lebendigen leben" angekommen.

Wie kann es sein, dass ich ein Buch in einer Fremdsprache besser verstehe und interessanter geschrieben finde, als das in meiner Muttersprache?! Dieses Buch (Kompass) soll für Leute geschrieben sein, die mit Praxeologie oder österreichischer Ökonomie NICHTS am Hut haben.

Ganz ehrlich, ich bin auf Seite 32 und wenn ich das egal wem aus meinem Bekanntenkreis gebe, 9 von 10 würden mich nach diesen 30 Seiten verwirrt anschauen und es vermutlich zurückgeben.

Wie die Deutschen es immer schaffen geschwollenen Käse zu schreiben, dem man nur schwer folgen kann und der die Motivation verpuffen lässt wie nichts...

Ich lese weiter, aber es ist anstrengend und selbst ich muss das ganze laut vorlesen, dass ich dabei bleibe und nicht den Faden verliere...

Kein Wunder, dass die Gemeinschaft der Libertären so klein ist, wenn selbst der literarische Zugang so dermaßen trocken und mühsam ist...

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