Ich könnte mir vorstellen, dass es um ein Syndrom geht, bei dem der - nach Genom - eigentlich männliche Körper keinen Testosteron Rezeptor besitzt. Dann bleibt der Körper weiblich, aber Genom und Testosteronspiegel sind männlich. Ist aber nur so eine Ahnung.
https://youtube.com/shorts/pafoczrxMx8
Wurde vom eigenen Boxverband ausgeschlossen, weil "sie" zu viel Testosteron produziert. Aber darf bei Olympia antreten? Was für eine Clown Show.
Discussion
Ich bin vllt einfach nur zu konservativ. 👀
Ein Mediziner äußert den selben Verdacht:
Danke für den Artikel.
Bis dato ging ich von einem Mann aus, der auf Frau macht. (Wäre nicht das erste Mal.)
XY Chromosen führen halt zu einem Vorteil.
Wie geht man damit um? Einfach ignorieren?
Keine Ahnung, Androgenresistenz suxx.
Vielleicht Testosteronklassen zusätzlich zu Gewicht beim Boxen einführen? 😂
Nee, ist alles Quark irgendwie.
Vitor hat das neulich vorgeschlagen. Wurde nicht besonders positiv aufgefasst. 🥸
Ich glaube, es gibt da keine gute Lösung. Die Menschen gar nicht starten zu lassen, wäre blöd. Sie bei den Männern, welche alles aus ihrem Testosteronspiegel herausholen können, wäre physiologisch unfair. Bei den Frauen starten ist auch unfair.
Eine Aufteilung in weitere Kleingruppen reduzierte den Wettbewerb, weil es weniger startende Sportler gäbe. Das wiederum reduziert die Attraktivität des Sports, reduziert die Menge an Sponsoren, und das Gefühl von Stolz bzw. "etwas erreicht" zu haben.