Montesquieu ist vor allem bekannt für seine Theorie der Gewaltenteilung („Separation of Powers“). Er argumentierte, dass die Macht im Staat in drei unabhängige Zweige aufgeteilt werden sollte: Legislative, Exekutive und Judikative. Ziel war es, Machtmissbrauch zu verhindern und die Freiheit der Bürger zu schützen.

Der Begriff „Gewaltenteinheitstyrannis“ ist die realistische Bezeichnung für das politische System BRD seit Adenauer, die auf eine Konzentration aller Gewalten in einer Hand oder einer Institution hinweist – also das Gegenteil von Montesquieus Idee der Gewaltenteilung. Eine solche Konzentration ist eine Tyrannei oder Diktatur.

Kurz gesagt:

Kurz gesagt:

Montesquieu forderte Gewaltenteilung als Schutz vor Tyrannei.

„Gewalteneinheit“ oder „Einheit der Gewalt“ könnte eine Situation beschreiben, in der alle Macht in einer Hand vereint ist, was tyrannisch sein kann.

Der Rechtsanwalt Claus Plantiko erläutert die Entwicklungen der Rechtsverhältnisse in der BRD Justiz seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1945. Diese Zeitspanne umfasst bedeutende diktatorische Fortsetzung des 3.Reichs nicht des Deutschen Reichs und die gesellschaftliche und politische Situation.

Korruption im Unrechtsgebilde BRD in der Justiz durch „Gewaltenteinheitstyrannis“

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