Die gesamte globale Ordnung verändert sich direkt vor unseren Augen.

Das Treffen zwischen Trump und Zelensky am Freitag wird in den kommenden Wochen und Monaten Nachwirkungen haben.

Europäische Führungskräfte schienen entschlossen, Russland bis zum letzten Ukrainer zu bekämpfen – mit oder ohne die Vereinigten Staaten.

Und jetzt sagt das Vereinigte Königreich, dass es bereit ist, Truppen und Flugzeuge in der Ukraine einzusetzen.

Auf den ersten Blick sieht es fast so aus, als handele es sich um einen echten Aufstand der Briten und Europäer gegen ihre US-Herrscher…

Aber tatsächlich geschieht etwas noch Größeres.

Die Neokonservativen/Globalisten, die die Konzernmedien kontrollieren, die für endlose Kriege im Nahen Osten gedrängt haben, die dafür sorgten, dass der militärisch-industrielle Komplex immer gewann, die die COVID-Impf- und Lockdown-Maßnahmen koordinierten und energisch darauf drängten, dass die Ukraine der NATO beitritt, etc., haben in den USA gerade einen verheerenden Schlag erlitten.

Doch ihre Verbündeten im Vereinigten Königreich und in Europa sind weiterhin an der Macht.

Was also wie eine Spaltung zwischen den USA und Europa erscheint, ist in Wirklichkeit derselbe Kampf, der gerade in den USA ausgetragen wurde – nun aber auf Europa projiziert.

Trump, Vance, Elon und Co. versuchen, nicht nur in Washington D.C., sondern auch in Brüssel den „Sumpf zu trocknen“.

Besonders heikel wird es, wenn Trump & Co. ein Wirtschaftsabkommen mit Moskau unterzeichnen, während Europa weiterhin im Krieg mit Russland liegt – einem Krieg, zu dem die von Neokonservativen geführten USA sie weitgehend gedrängt haben.

Könnten wir also sehen, dass ein von Trump geführtes Amerika und Russland eine Art Allianz gegen die globalistischen Europäer bilden?

Wird sich Europa letztlich intern spalten, sodass einige Nationen ihre globalistischen Führer stürzen und stattdessen Anführer wählen, die der Botschaft entsprechen, die JD Vance in München vermittelte?

Das sind die großen geopolitischen Fragen, die jetzt in der Luft liegen.

Eines ist sicher: Der geopolitische Status quo ist zerstört, und nichts davon ist bisher richtig eingepreist.

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