Der Umzug der Chabad Lubawitsch Judensekte passt nicht auf den Münsterplatz unserer Stadt Freiburg.

Soll das besetzte Deutschland jetzt komplett zur Judenrepublik werden ?

Der Umzug der sogenannten „Chabad Lubawitsch Judensekte“ auf den Münsterplatz sorgt derzeit für Besorgnis und Ablehnung in unserer Stadt, vor allem bei den christlichen Gemeinschaften, insbesondere den katholischen Christen.

Der Münsterplatz ist ein symbolträchtiger Ort, der für seine historische Bedeutung, seine religiöse Tradition und seine Rolle als Zentrum des gesellschaftlichen Lebens bekannt ist.

Es ist unpassend und respektlos, eine Organisation, die von vielen Christen als gefährlich und schädlich angesehen wird, auf diesem heiligen Platz ansässig zu machen.

Die Chabad lubawitsch Judensekte, wird von Kritikern als gefährlich eingestuft. Sie wird mit manipulativen Methoden, einer autoritären Hierarchie und fragwürdigen Lehren in Verbindung gebracht, die unserem christlichen Glauben in seiner Vielfalt und Tiefe widersprechen.

Viele katholische Christen und andere Gläubige sehen in ihrer Präsenz eine Bedrohung für den echten Glauben, die Gemeinschaft und die Werte, die unsere Religionen ausmachen.

Der Münsterplatz ist ein Ort des Gebets, der Ruhe und des Austauschs für Christen und die gesamte Gemeinschaft.

Es sollte ein Ort bleiben, an dem Respekt, Toleranz und religiöse Vielfalt gelebt werden – nicht eine Plattform für Gruppierungen, die mit christlichen Werten im Widerspruch stehen.

Die karnevalistische Umzugspräsenz der Sekte auf diesem Platz wird zudem als Provokation empfunden gefährdet das friedliche Miteinander in unserer Stadt.

Unsere katholischen Christen, aber auch andere Gläubige, sehen den Umzug kritisch, weil er das religiöse Empfinden vieler verletzt und das Ansehen der christlichen Gemeinschaft in unserer Stadt beeinträchtigen könnte.

Es ist wichtig, dass wir den Platz der Religionen in unserer Gesellschaft respektieren und schützen, vor allem vor Organisationen, die durch ihr Auftreten und ihre Lehren das christliche Glaubensverständnis verzerren oder bedrohen.

Der Münsterplatz sollte ein Ort der Begegnung, des Respekts und der gemeinsamen Werte bleiben.

Die Entscheidung, die Sekte dort auftreten zu lassen, ist aus Sicht vieler Christen nicht nur unpassend, sondern auch unvertretbar.

Es gilt, das religiöse Erbe unserer Stadt und die Überzeugungen der Gläubigen zu bewahren und zu schützen.

Soll Deutschland jetzt komplett zur Judenrepublik werden ?

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