Das ist, wenn man sich anschaut, dass auch die Reichen nur gegen den Wertverlust anarbeiten mit deutlich besseren Mitteln als die Armen, leider Blödsinn.

Würden sozialistische Staaten das Geld nicht ständig abwerten UND die Steuerlast erhöhen, gäbe es diesen "Raubtierkapitalismus" (der gar kein Kapitalismus ist) ja gar nicht. Unternehmer müssten die Kaufkraft ihres Fiatstacks nicht ständig mit allen Mitteln erhöhen, wenn diese nicht ständig weginflationiert würde. Unternehmer wären keine Manager, die Guthaben managen, sondern das beste Produkt liefern wollen. Ohne Geldentwertung würde diese nichtmal "Wachstum" in realen Zahlen brauchen.

Steuern sind Raub!

Aber Sozialisten werden immer mehr Sozialismus wollen.

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